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Gedanken sind der Anfang unserer Taten



Stellen Sie sich einmal vor, die Welt ist ein riesiger Sandstrand an dem viele Kinder spielen...

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Die einen bauen Burgen, die anderen Backen Kuchen, usw. Die Grundsubstanz ist immer dieselbe: Sand. Es kümmert ihn nicht, ob er gerade eine Burg oder ein Kuchen ist, oder ob er zusammengetreten wird und unförmig herumliegt. Was aus ihm entsteht, existiert zuerst in den Köpfen der Kinder.


Sandburg | Kunst & Kultur » Stillleben | Lars Paege / pixelio
© Lars Paege/PIXELIO
Was wir aus dem Sand machen bestimmen wir mit unseren Gedanken, mit unserer Liebe zur Fantasie, mit unserer Vorstellungs-
kraft.



Alles was von Menschen je erschaffen wurde, hat zuvor schon in der Vorstellungswelt existiert
. Der Stuhl auf dem Sie sitzen, das Auto das Sie fahren, die Wohnung in der Sie wohnen, die Musik die Sie hören. Der Mensch ist ein kreatives Denkzentrum und kann Gedanken erzeugen. Jede Form, die der Mensch mit seinen Händen schafft, muss zunächst in seinen Gedanken existieren.


Suche nach Wirklichkeit - Gedanken "sortieren"

Es gibt keine objektive Wirklichkeit “außerhalb” von uns – wir selbst erschaffen unsere (physische und psychische) Realität, indem wir sie aus einem unbegrenzten, multidimensionalen Raum von Möglichkeiten auswählen.

Und: Wir haben immer die WAHL. Alte Konditionierungen können zum Beispiel mit Hilfe von Affirmationen transformiert werden. Jeder einzelne Mensch hat damit einen weitaus größeren Einfluss auf das, was ihm “widerfährt”, als wir normalerweise glauben/denken. Einen blinden Zufall gibt es nicht – alles, was wir wahrnehmen und erleben, ist ein unmittelbares Produkt unseres Bewusstseins.


Das Zukunftsbild der Seele steuert

Dass Erwartungen die Tendenz haben sich im Rahmen der Möglichkeiten zu erfüllen, Realität zu werden, nennen wir Pygmalion-Effekt.


Genannt nach der griechischen Sagenfigur Pygmalion. Pygmalion, Sohn des Belus, ist ein einsamer Bildhauer, der eine Frauen-Körper entwirft, den er Galatea nennt. Er fleht Aphrodite an, die den liebeskranken Künstler erhört und Galatea Leben einhaucht.

Bald darauf verlieben sich Galatea und Pygmalion und heiraten. Seine starke Erwartung ist also Realität geworden. Das Bild der Wunschfrau lebendig. Erwartung schafft Realität. Gedanken schaffen Tatsachen. Die Erkenntnis aus dieser Geschichte hat wahres Potenzial!


Suche - wenn wir uns auf den Weg machen

Wie können wir diese Erkenntnis nutzen? Wenn wir uns auf den Weg machen, unser Zukunftsbild in einer umfassenden Art und Weise zu entwerfen. Wenn wir dieses Zukunftsbild nicht nur in Worte fassen, sondern auch Bilder dazu entstehen lassen.

Wenn wir unser Denken überprüfen, ob das Zukunftsbild wirklich dem entspricht, was wir erreichen wollen. Wenn wir das Zukunftsbild letztlich sogar mit allen Sinnen erfassen können. Dann, erst dann, hat ein Zukunftsbild die Kraft, unsere Handlungen so zu steuern, dass die Chance signifikant erhöht wird, dass sich dieses Zukunftsbild im Rahmen des Möglichen erfüllen wird. Genau diese Kraft haben wir.


Blüte GLady/pixabay 18
© GLady/pixabay


"Gott"

Dies ist nur dann widerspruchsfrei erklärbar, wenn wir zudem annehmen, dass wir keine voneinander getrennten Individuen sind, sondern Aspekte einer universellen Bewusstseinsstruktur, mancher mag sie in unserer Kultur als “Gott” bezeichnen, an deren Schöpfungsprozess wir in jedem Moment aktiv mitwirken.


Glück für Körper, Seele und Geist

Es sind wohl biologisch bedingte Irrtümer unseres Denkapparates, die uns häufig daran hindern, unser schöpferisches Potenzial positiv zu nutzen, und durch die wir uns selbst unglücklich machen. Vielleicht besteht der Sinn des Lebens darin diese Denkfehler zu durchschauen und eine selbstbestimmte und von Glück geprägte Realität zu gestalten?




Drawing Hands

Ein gutes Beispiel dafür, daß wir die Schöpfer unserer eigenen Realität
sind, ist das außergewöhnliche Bild Drawing Hands von M. C. Escher. Bei
diesem zeichnen sich gegenseitig zwei Hände - es gibt keinen Anfang und
kein Ende.

http://en.wikipedia.org/wiki/Drawing_Hands

Es entsteht sozusagen „aus sich selbst“ heraus. Übertragen auf unsere Gedanken bedeutet dies: Wir gestalten unsere eigene Realität, lassen sie entstehen! Durch jeden Gedanken, durch jede Handlung erschaffen wir die Realität, welche uns umgibt. Es gibt wunderschöne Bücher mit den Zeichnungen von M.C.Escher.


Musik: Andreas Bourani -  Nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Nur in meinem Kopf Video


Bücher - Zitate der Wahrheit

Jedes Tun - mag es noch so klein sein - hinterläßt Spuren in unserer Zukunft! Oder wie es Konfuzius einmal sagte: „Es ist besser, das kleinste Licht zu entzünden, als über die allgemeine Dunkelheit zu jammern!“ Das heißt: Handle «dafür» statt «dagegen»; denke lösungs- statt problemorientiert - denn jeder Gedanke verändert unsere Zukunft, egal ob ein positiv oder ein negativ Gedachter.

 Denn wir wollen nicht bestimmte Dinge, sondern bestimmte Gefühle, und die machen wir uns  selbst. Die eigenen Gefühle können ,viel leichter als die äußere Realität,  hin zum Erleben von mehr Glück und Zufriedenheit verändert werden. Glücklichsein verträgt sich nicht mit krampfhaften Versuchen, die Realität in eine bestimmte Richtung zu biegen, die oft auch noch eine falsche ist. Und: Könnte man die Welt verzaubern, nach dem Motto ‘Ich kann alles haben’ – welchen Wert hätte es dann noch?

Ist das Ego ein Filter, der unser individuelles vom kollektiven Bewusstsein abschottet und so bei Gefahr das Überleben unseres Körpers sichern hilft?


Eine Kultur des Mitgefühls

In einer Welt, in der die Gefährdung des Einzelnen mehr und mehr abgelöst wird durch globale Bedrohungen, wird das Ego zu einem Instrument, das man "ablegen" könnte.
Ganzheitliche Lösungen werden so möglich. Wesentlich für die Menschheit ist, ein neues „Vernetzungsbewusstsein“ zu entwickeln, Werte wie Verbundenheit, Liebe, Mitgefühl zu leben.

Fangen wir doch gleich damit an... Hier gehts zur MITMACHAKTION: Ich zeige Mitgefühl

Ich zeige Mitgefühl



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