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Schwitzen trotz Kälte: Das hilft


Einige Menschen schwitzen grundsätzlich schneller als andere – dies ist sogar oft dann der Fall, wenn eigentlich Minustemperaturen herrschen. So können sich diejenigen, die auch bei Kälte sehr schnell in Schweiß ausbrechen, auch nach Ende des Sommers kaum freuen, dass ihr Schweißproblem erst wieder im nächsten Jahr auftritt.

Beeinflusst wird die Absonderung von Schweiß grundsätzlich durch unterschiedliche Faktoren. Der Körper aktiviert die Temperaturregulation in Form des Schwitzens in allen Situationen, in denen eine Abkühlung des Organismus nötig ist, um zu verhindern, dass es zu einer Überhitzung kommt. Durch das Schwitzen entsteht eine Verdunstungswärme, die für den abkühlenden Effekt verantwortlich ist und dem Organismus hilft, die gewünschte Körpertemperatur zu halten.

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Schwitzen trotz Kälte: Das hilft
© Mary Taylor/pexels.de


Der folgende Artikel zeigt denjenigen, die auch im Winter mit dem Problem des starken Schwitzens konfrontiert sind, welche Maßnahmen sie ergreifen können, um den Schweiß trotz Kälte in den Griff zu bekommen. Weitere wertvolle Informationen finden sich daneben auch in dem umfangreichen Ratgeber zum Thema "starkes Schwitzen".



Die besten Tipps gegen Schwitzen im Winter


Winterkleidung sofort ablegen

Generell sollten diejenigen, die auch im Winter zu einer vermehrten Schweißproduktion neigen, ihre Winterkleidung umgehend ablegen, wenn diese von dem Außenbereich wieder in die Innenräume treten.

So wird dem Körper erlaubt, sich an den plötzlichen Temperaturunterschied schnellstmöglich anzupassen. Einer ausreichenden Belüftung kommt in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung zu.


Atmungsaktive Materialien wählen

Daneben kommt es darauf an, auf Kleidungsstücke zu setzen, die aus atmungsaktiven Materialien gefertigt sind. So wird sichergestellt, dass die Haut in der Lage ist, zu atmen und Feuchtigkeit effizient nach außen abtransportiert werden kann.

So ist es möglich, die Körpertemperatur optimal zu regulieren. Besonders empfehlenswert ist bei niedrigen Temperaturen beispielsweise das Material Wolle.


Auf Nikotin und Alkohol verzichten

Nicht nur die Gesundheit wird durch den Konsum von Nikotin und Alkohol maßgeblich geschädigt – der Körper wird durch diese Stoffe außerdem angeregt, sodass der Schweiß schneller zu laufen beginnt. Der Konsum sollte daher so weit wie möglich beschränkt werden.


Gesunde Ernährung verfolgen

Eine große Hilfe dabei, zu verhindern, dass es zu quälenden Schweißausbrüchen kommt, stellt ebenfalls eine gesunde und ausgewogene Ernährung dar.

Diejenigen, die dazu neigen, schnell und stark zu schwitzen, sollten grundsätzlich das gesamte Jahr auch auf stark gewürzte und scharfe Speisen verzichten. Zu empfehlen sind leichte Gerichte und viel Gemüse und Obst.


Reduktion des Gewichts

Für viele Menschen kann eine Besserung ihres Schweißproblems auch erzielt werden, wenn diese ihr Gewicht reduzieren – idealerweise mithilfe der bereits erwähnten ausgewogenen und gesunden Ernährung.

Schließlich muss der Körper für das Übergewicht grundsätzlich mehr Energie aufwenden, wodurch Schweißattacken leichter entstehen können.


Ausreichend Flüssigkeit aufnehmen

Ein weiterer wichtiger Punkt besteht in diesem Zusammenhang in einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme. Die Empfehlung lautet dabei, pro Tag mindestens zwei Liter zu trinken.

Das Schwitzen wird durch die zusätzlich aufgenommene Flüssigkeit nicht gefördert, sondern vielmehr reduziert. Hinsichtlich der Getränkeauswahl ist jedoch darauf zu achten, zuckerhaltige Getränke zu vermeiden.


Besuch der Sauna

Um den Körper an hohe Temperaturen zu gewöhnen und so eine einfachere Kontrolle der Schweißdrüsenaktivität zu ermöglichen, sind außerdem Saunabesuche zu empfehlen.

Die Wärmeregulation des Organismus wird durch die plötzlichen Schwankungen in den Außentemperaturen stark stimuliert. Nicht zu vernachlässigen ist ebenfalls, dass auch das Immunsystem durch die Saunabesuche gestärkt wird.
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