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Marketing für Yogalehrende: So werden Sie sichtbar!


Die Yogalehrerausbildung ist absolviert, die ersten Kurse haben Sie bereits unterrichtet und vielleicht sogar einen eigenen Raum angemietet. Am liebsten würden Sie direkt durchstarten und die ganze Welt mit Ihren Yogastunden bereichern. Damit das funktioniert, ist es zuerst wichtig, Kunden zu akquirieren und gefunden zu werden. Doch wie fängt man damit am besten an?

Marketing für Yogalehrende: So werden Sie sichtbar!
© geralt/pixabay

Die eigene Homepage

Es gibt eine Vielzahl potenzieller Marketing-Kanäle, die Sie sich mit der Zeit erschließen können. Ohne eine eigene Website geht heutzutage allerdings nichts. Hier können Sie Ihr Angebot vorstellen, Ihre Kurszeiten eintragen und vielleicht sogar einen Blog starten. Möchten Sie einen regelmäßigen Newsletter schreiben, beherzigen Sie für erfolgreiches Marketing via E-Mail die Tipps von diesem Anbieter. Platzieren Sie außerdem gut sichtbar einen Button, über den man Ihren Newsletter abonnieren kann.

Für die Einrichtung der eigenen Website ist es zunächst wichtig, den perfekten Namen für Ihre Domain zu finden. Dieser trägt maßgeblich dazu bei, dass Interessierte auf Ihre Seite klicken und sollte daher wohlüberlegt gewählt werden. Als nächstes müssen Sie sich Gedanken darüber machen, ob Sie Ihre Website selbst erstellen möchten oder die Hilfe eines Profis hinzuziehen. Letztendlich ist dies am ehesten eine Frage der finanziellen und zeitlichen Ressourcen. Es ist mittlerweile bei vielen Anbietern möglich, professionelle Websites im Baukastenprinzip zu erstellen – sich selbst einzuarbeiten kostet jedoch oft Zeit und Nerven.


Soziale Medien

Vor allem jüngere Zielgruppen erreichen Sie heutzutage über die sozialen Medien. Einen Kanal bei Instagram oder Facebook zu pflegen, kostet natürlich Zeit. Um Ihre Reichweite dauerhaft zu erhöhen, ist es aber wichtig, regelmäßig zu posten und mit den Followern in Kontakt zu treten. Dafür gilt es, regelmäßig Ideen zu sammeln und hochwertigen Content zu produzieren. Das betrifft sowohl Ihre Bilder als auch die dazugehörigen Texte.

Instagram ist ein sehr visuelles Medium. Anstatt langatmige Texte zu schreiben, gilt es hier, sich kurz und prägnant auszudrücken und ästhetische Fotos zu hinterlegen. In den Stories, die jeweils nur einen Tag lang sichtbar sind, können Sie außerdem etwas persönlicher mit Ihren Followern kommunizieren. Auf diese Weise wirken Sie nahbarer und sympathischer.

Nebenbei können Sie über diese Kanäle stets Ihre Social-Media-Taktik analysieren. Was hat funktioniert, was nicht? Wann hat sich die Reichweite verbessert, wann verschlechtert? Wer genau sind Ihre Follower und was interessiert sie? Wie können Sie ihnen einen Mehrwert bieten und welche Fragen kommen auf? Auf diese Weise gilt es, die Strategie Stück zu Stück zu verbessern. Es ist ein Lernprozess – gehen Sie davon aus, dass er etwas Zeit in Anspruch nimmt.


Flyer und Visitenkarten

Um wirklich gute Flyer zu entwerfen, benötigen Sie einen Profi. Sollten Sie also nicht zufällig im Hauptberuf Designer sein, ist es eine gute Idee, diese Aufgabe abzugeben. Versuchen Sie, Farben, Formen und Schriftarten Ihrer Flyer und Visitenkarten mit denen Ihrer Social-Media-Kanäle und Ihrer Website abzugleichen, damit ein einheitliches, stimmiges Gesamtbild entsteht. Sind die Flyer fertig, ist es ratsam, sie nicht einfach wahllos auf der Straße oder in Briefkästen zu verteilen. Durch dieses Vorgehen wären die Streuverluste viel zu hoch und Sie verlören unnötig viel Geld. Sinnvoller ist es daher, sie zielgerichtet dort auszulegen, wo Sie Ihre Zielgruppe vermuten: in Bioläden, Arztpraxen, Heilpraktikerschulen oder Sporteinrichtungen.


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