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8 beruhigende Gründe, keine Angst mehr vor dem Tod zu haben


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Dass wir alle einmal sterben und wie wir sterben, können wir schlichtweg nicht beeinflussen. Aber wir können beeinflussen, wie wir damit umgehen.

Genau deshalb möchten wir dir bei LEBE-LIEBE-LACHE heute beruhigende Fakten vorstellen, damit du keine Angst mehr vor dem Tod haben musst!


Warum haben wir eigentlich Angst vor dem Tod?

Der Tod ist schließlich das natürlichste auf der Welt? Warum haben wir solche Angst davor?

8 beruhigende Gründe, keine Angst mehr vor dem Tod zu haben
© Victoria Emerson/pexels.de



Wahrscheinlich gibt es gibt zwei Hauptursachen für unsere Angst vor dem Tod:
 

  • Unsere intuitive Angst vor dem Tod

    Diese Angst ist quasi angeboren und resultiert aus unserem Überlebensinstinkt.

    Wir Menschen und auch die meisten anderen Lebewesen, sind nun darauf programmiert, zu überleben. Unsere Angst hilft uns dabei, zum Beispiel indem sie uns davon abbringt, in lebensgefährliche Situationen zu geraten.

    Gegen diese intuitive Angst vor unserem Tod können wir somit nichts machen.

    Sollten wir besser auch nicht, denn damit würden wir unsere Überlebenschancen bewusst verkleinern. Diese Form der Angst ist aber auch nicht die Angst , die uns letzten Endes quält und uns damit auch das Leben so schwer macht. Dafür ist die zweite Ursache für unsere Angst vor dem Tod verantwortlich:
  • Unsere rationale Angst vor dem Tod

    Diese selbstgemachte Form der Angst ist eine, die wir uns im Laufe unseres Lebens einreden.

    Gut zu wissen:

    Da wir selbst uns diese Angst einreden, können wir sie uns auch wieder ausreden! Immer mehr Menschen betreiben zudem Vorsorge, indem sie ihre Angehörigen schon zu Lebzeiten entlasten. Zum Beispiel durch eine Monuta Sterbegeldversicherung.


Beruhigende Gründe, keine Angst vor dem Tod zu haben


1. Sterben tut nicht weh

Woher wir das wissen?

Sterben ist das Ereignis im Leben, welches einem jegliche Möglichkeit zur körperlichen Empfindung nimmt.

Wie sollte uns also das wehtun, was jedem körperlichen Gefühl ein Ende macht?

Gerade das Gegenteil ist ja der Fall!


2. Der Tod kann uns von Schmerzen befreien

Der Tod befreit uns von all unseren Schmerzen und Leiden.

Für viele Kranke ist er schließlich eine Erlösung. Das bestätigen einem viele Leidende und auch ihre Angehörigen.

„Der Tod bedeutet die Tilgung jeglichen Schmerzes, und er ist die Grenze, über die unsere Leiden nicht hinaus gelangen; er gibt uns wieder jenen Zustand der Ruhe zurück, dem wir vor unserer Geburt angehörten.“

(Seneca)


3. Starke Schmerzen gehen rasch vorbei

„Aber was ist vor dem Moment, wo alles zu Ende geht? Da kann ich doch noch Schmerz fühlen!

Mit Schmerzen ist es so: Je heftiger ein Schmerz ist, desto kürzer dauert er in aller Regel. Wenn es anders wäre, würde die Selbstmordrate gewaltig in die Höhe steigen, da langanhaltende heftige Schmerzen einfach unerträglich sind.

„Kein Schmerz dauert lang, wenn er groß ist.“

(Seneca)


Das bedeutet, dass es entweder ganz kurz ziemlich heftig weh tun wird oder, dass es über eine längere Zeitspanne nicht so doll weh tun wird.


4. Sterben kann jeder

Sterben ist ziemlich einfach.

Du musst dafür nichts können, sondern es einfach nur zulassen.

Und viele vor uns haben es vorgemacht!

Wäre doch gelacht, wenn wir das eines Tages nicht auch hinbekommen würden!


5. Dein Körper ist schon einmal "gestorben"

Die Zellen unseres Körpers sterben ständig ab und werden gegen neue ausgetauscht.

Im Zyklus von sieben Jahren hat sich unser gesamter Körper einmal erneuert.


6. Wir tun es bereits

Wir sterben nämlich. Jetzt in diesem Moment. Und jetzt. Und jetzt auch.

Wir alle sterben mit jeder Sekunde ein Stück mehr. Von unserer Geburt an.

Du kannst dich also damit trösten, dass du vom Sterben schon einen gewissen Teil "abgeleistet" hast.

„Nicht nur einen Tod gibt es. Der uns dahinrafft, ist nur der letzte.“

(Seneca)


7. Wir können nur einmal sterben

Falls es entgegen all unserer Erwartungen doch schlimm sein sollte zu sterben, dann können wir uns immer noch hiermit trösten:

Sterben müssen wir nur ein einziges Mal!

Der Tod ist schließlich kein Zahnarzt. Er behandelt uns nur ein einziges Mal. Versprochen.


8. Es kann nur einen geben: Dich oder den Tod

Solange wir leben lebst, wird uns der Tod in Ruhe lassen.

Und wenn wir gestorben sind, gibt es uns nicht mehr.

Und vielleicht ist das Sterben ja nur der Übergang?


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