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Deines Glückes Schmied? - Die vier Kleeblatt-Wege zu Zufriedenheit


von Dominik Schott


Alle wollen glücklich sein. Aber wie geht das? Gibt es tatsächlich – wie etliche Bücher versprechen – Techniken, um glücklich zu sein? Können wir unser Glück selbst erschaffen? Oder ist es – je nach Glaubensrichtung - Zufall, Schicksal, Karma, Bestimmung? Müssen wir gar einem Schornsteinfeger begegnen oder ein vierblättriges Kleeblatt finden?

Das mit dem Kleeblatt ist vielleicht eine gute Spur. Denn wahres Glück bzw. wahrlich glückliche Menschen scheinen so selten zu sein wie ein Kleeblatt mit vier statt drei Blättern. Genauso leicht wie ein kleines Gewächs ist das Glück zu übersehen. Und wie jedes Pflänzlein entsteht Glück nicht an einem Tag sondern muss wachsen und will gepflegt werden. Passend zum alten Glückssymbol von der Wiese gibt es vier innere Pfade zum Glück.


Was ist Glück eigentlich?

Zunächst: was meinen wir mit Glück? Wahrscheinlich mindestens drei verschiedene Dinge: Ereignisse, ein Gefühl, einen Zustand.

Auf glückliche Ereignisse haben wir offenbar nur geringen Einfluss. Sie passieren oder passieren nicht. Diese Art Glück ist gnädige Fügung, Dussel, Masseltow. Der Sechser im Lotto, die Brieftasche verlieren aber wiederfinden, die passende Wohnung bekommen, nach schwerem Unfall unverletzt aus dem Auto steigen. Es ist das Glück für das Gustav Gans berühmt ist. Alles gelingt – ohne eigenes Zutun. Oder können wir doch etwas dafür tun? Sicher können wir dem Glück eine Chance geben – indem wir Gelegenheiten schaffen. Wer nie Lotto spielt, kann nie gewinnen. Wer die Wohnungssuche nur halbherzig angeht, verlangt von den Glücksgöttern die ganze Arbeit. Wir sollten alles geben – und nichts erwarten. Denn das Glück lässt sich nicht zwingen. Aber es mag uns eher gewogen sein, wenn wir uns Mühe geben und unseren Teil tun.

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Deines Glückes Schmied? - Die vier Kleeblatt-Wege zu Zufriedenheit
© nappy/pexels.de


Glück als Gefühl ist naturgemäß nicht von Dauer. Es ist der schöne Moment, der Zauber des Augenblicks (ach, verweile doch). Manche denken, wenn sie einen schönen Moment an den anderen reihen, dann sollte sich ein dauerhaftes Glücksgefühl einstellen. Aber wir gewöhnen uns schnell an Umstände und Reize. Die erste Million ist noch aufregend, die zweite ein bisschen, ab der dritten ist der Kitzel weg. Das heißt nicht, dass materielle Dinge oder berauschende Erlebnisse nicht starke Befriedigung auslösen können – doch erstens meist nur vorübergehend. Und zweitens liegt das wahre Glück immer in uns, nicht im Ding selbst. Solange wir glauben, Dinge oder andere Menschen würden uns glücklich machen, sind wir erstens abhängig von diesen Dingen im Außen. Zweitens geben wir allem, was uns vermeintlich glücklich macht, damit auch die Macht, uns unglücklich zu machen sobald es sich abwendet. Wie gewonnen, so zerronnen.

Glück als Zustand nennen wir glücklich sein – das passendere Wort ist vielleicht Zufriedenheit. Machen Erfolg oder Selbstverwirklichung zufrieden? Kommt darauf an. Jagen wir nur äußeren Zielen hinterher? Leben nicht unseren Traum sondern den anderer? Dann nicht. Denn jede erreichte Etappe bietet nur kurzen Siegestaumel bevor die Unzufriedenheit wieder an uns nagt. Tun wir, was wir tun, aus innerem Antrieb und genießen den Prozess ohne ständig auf Früchte zu schielen sind wir im Flow – und wahrscheinlich glücklich.

Wir halten fest: Kurzfristig können Dinge, Erlebnisse oder Kicks ein Glücksgefühl auslösen. Mittelfristig machen Erfolg und Selbstverwirklichung zufriedener. Das nachhaltigste Glücksgefühl bescheren uns gute Beziehungen sowie eine innere Haltung der Akzeptanz und Dankbarkeit. Denn Zufriedenheit ist vor allem eine Haltung und ein Talent dafür, glückliche Momente zu erleben - und ob der unerfreulichen nicht zu hadern. Wer zufrieden ist, erlebt mehr glückliche Momenten im Leben – weitgehend unabhängig von äußeren Ereignissen. Das ist das Glücks-Abo oder die Glücks-Autarkie. Glück, das wir gewissermaßen selbst generieren. Da wäre sogar Gustav Gans neidisch.

Um herauszufinden, wie wir mehr Glück in unser Leben einladen können, wollen wir schauen, auf welche Arten wir Glück erleben.


Der erlebende und das erinnernde Selbst


Der Kognitionspsychologe Daniel Kahnemann unterscheidet zwischen dem erlebenden Selbst (was ich im Moment empfinde) und dem erinnernden Selbst (wie ich Zeitspannen zusammenfasse, welche Geschichte ich mir über einen Aspekt meines Lebens erzähle). Als Beispiel erzählt er von einem Konzertbesuch. Die musikalische Darbietung ist großartig, ein Genuss. Das erlebende Selbst ist im siebten Himmel. In den letzten verklingenden Schlussakkord hinein, niest jemand im Publikum laut. Der Konzertbesucher denkt: „Das hat alles verdorben!“ Während des ganzen Nachhausewegs ärgert er sich über den Nieser. Sein erinnerndes Selbst gewichtet den letzten negativen Eindruck stärker als die vielen wunderbaren Momente davor.

Vielleicht haben wir etwas ähnliches schon im Urlaub erlebt. Ein wirklich entspannter Urlaub am Pool oder am Meer ist für das erinnernde Selbst eine Herausforderung. Während das erlebende Selbst einfach jeden Moment genießt sucht das erinnernde Selbst greifbare, markante Momente für die Zusammenfassung. Ein im positiven Sinne ereignisloser Urlaub kann sehr erholsam sein – aber die Wochen schnurren für das erinnernde Selbst zu einem einzigen langen Moment zusammen, aus dem nichts herausragt. Es fehlen die Highlights. Dann reicht ein Malheur am letzten Tag (wir kleckern Ketchup auf unser Lieblingshemd oder verpassen fast den Flug) – und vor allem das bleibt dann im Gedächtnis, weil alles davor so wenig ‚merkwürdig’ war.

Daraus folgt: es lohnt sich, gelegentlich in besondere Erlebnisse zu investieren. So füllen wir den Erinnerungsspeicher mit Glücksmomenten. Was auch immer uns besondere Freude bereitet und das Fotoalbum unseres biografischen Gedächtnis mit starken Bildern anreichert, ist sein Geld wert. Wir müssen nur aufpassen, dass keine Sucht nach dem Kick daraus wird.


Bist du Typ Sonnenuhr oder Schattenseite?
© Matheus Bertelli/pexels.de


Bist du Typ Sonnenuhr oder Schattenseite?

Welche Art von Geschichten wir uns über unser Leben erzählen ist sehr aufschlussreich – und sehr prägend. Denn wenn wir eher Glas-halb-leer-Typen sind, erinnern wir uns eher an das, was nicht so toll war – dann fallen die Zusammenfassungen negativ aus. Sind wir eher der Typ Sonnenuhr (zähl die glücklichen Stunden nur) blenden wir die Schattenseiten aus und sehen alles in hellerem Licht. Als Beispiel eine Frage:


Hattest du eine schöne Kindheit?

Achtung, wie auch immer deine Antwort auf diese Frage lautet: sie ist nicht die Wahrheit. Sondern – und das ist völlig legitim - deine subjektive Zusammenfassung. Keine Kindheit ist nur schön, es gab mit Sicherheit auch Tränen. Und keine Kindheit ist nur schrecklich, es wurde bestimmt auch gelacht. Unsere Kindheit bestand aus tausenden Tagen, zigtausenden Momenten. Wir erinnern uns nur an einen winzigen Teil. Je nachdem, welche Momente wir öfter in Gedanken wieder aufrufen, fällt unser Urteil aus. Manche Menschen hatten tatsächlich schreckliche Kindheitserlebnisse, aber sie haben ihren Frieden damit gemacht und ziehen es vor, sich später an die wenigen schönen Tage zu erinnern. Bei anderen ist es umgekehrt. Unsere Antwort ist also eine Zusammenfassung, ein Fazit – das nie der Vielzahl von Eindrücken und Erlebnissen gerecht werden kann.

Nun stell dir die Frage, ob du in deinem Beruf oder in deiner Partnerschaft glücklich bist. Du merkst: die Antwort ist ein Fazit – und vermutlich fällt sie mal so, mal so aus. An guten Tagen positiv, an schlechten Tagen eher zweifelnd. Oder sie fällt immer positiv oder negativ aus, weil du eher Optimist oder Pessimist bist. Beides hat Vor- und Nachteile. Die Optimisten sind glücklicher und gesünder, aber zuweilen auch gutgläubiger. Die Pessimisten sind schlechter gelaunt aber auch schärfere Beobachter.

Wenn wir gefragt werden „Bist du glücklich?“ dann ist diese Frage unpräzise. Sie möchte eine Einschätzung des erinnernden Selbst hören, richtet sich aber an das erlebende Selbst. Deshalb ist auch die Frage „Bist du glücklich in deiner Beziehung“ wenig sinnvoll. Wir können ehrlicherweise nur sagen: jetzt grad schon. Oder: kommt drauf an. Die Frage „Bist du zufrieden?“ hingegen richtet sich an das erinnernde Selbst. Jetzt zieht unser Denken ein Fazit, ein Gesamturteil und sagt Ja oder Nein.

Wie entsteht nun Glück? Wenn wir eine positive und dankbare Grundhaltung zum Leben haben, werden wir im erinnernden Selbst öfter ein positives Fazit ziehen. Haben wir dieses Talent zum Glücklichsein nicht so ausgeprägt, bleibt uns noch das erlebende Selbst. Je intensiver wir schöne Momente erleben, desto reicher ist unser Leben.


Primärrealität – das Hier und Jetzt


Mein Weg zur Arbeit sind sechs Kilometer mit dem Rad, am Standrand an Feldern vorbei. Oft bin ich auf dieser Fahrt in Gedanken. Manchmal sind es schöne Gedanken. Aber oft auch nur ein halbbewusstes, inneres Geplapper an das ich mich schon wenige Momente später nicht mehr erinnern kann. Das assoziative Denken, das in unserem Kopf einen nie abreißenden Gedankenstrom erzeugt, überlagert alle direkten Sinneseindrücke. Dann komme ich plötzlich an und kann mich kaum daran erinnern, den Weg zurück gelegt zu haben. Was ich alles verpasst habe: das Gezwitscher der Vögel, der Blick über die Felder, die Gräser am Wegrand, der laue Fahrtwind, die würzige Luft, die Sonne, die mir den Nacken wärmt, wie geschmeidig meine Beine das Rad fortbewegen... wie schön das Leben ist. Warum mache ich aus dieser Fahrt keine Meditation und öffne meine Sinne für meine unmittelbare Erfahrung? Es ist immer unsere eigene Entscheidung, wohin unsere Aufmerksamkeit geht. Geht sie in das Hier und Jetzt, wird unser Leben intensiver und erfüllter.

Primärrealität - das Hier und Jetzt
© Darcy Lawrey/pexels.de


Let it Be - Akzeptanz

Unser Ego möchte Kontrolle und Ruhe. Keine unerwünschten Fremdeinflüsse, keine unangenehmen Überraschungen. Doch so rund läuft das Leben eher selten. Shit happens. Unsere negativen Bewertungen dessen was in unserem Leben passiert (oder sich weigert, zu passieren!) überschatten unser Gemüt. Mit dem was ist, chronisch auf Kriegsfuß zu stehen, macht unglücklich. Akzeptanz ist eine Grundlage des Glücks. Das heißt nicht, dass wir fatalistisch alles hinnehmen oder resignieren.

Resignation bedeutet, den Kopf in den Sand zu stecken. Wir tun nichts, um die Situation zu verändern, aber sind nicht im Frieden mit dieser Entscheidung. Wir grollen dem Leben, dem Schicksal, der Welt. Wir hätten es gern anders – aber haben aufgegeben.

Akzeptanz bedeutet, die Situation erst mal so zu nehmen wie sie ist. Und zwar ganz nüchtern ohne Drama. Mit realistischem Blick feststellen, was die aktuelle Realität ist. Und dann daraus das Beste für mich machen. Dabei haben wir immer die berühmten drei Möglichkeiten: change it, love it or leave it. Kann ich die Situation verändern? Oder wenigstens beeinflussen? Dann los. Liegen die Verhältnisse außerhalb meines Zugriffs und kann nichts daran ändern (Wetter, Geschehnisse weit weg, höhere Gewalt)? Dann sollte ich mich damit anfreunden. Wie sagte Karl Valentin: I gfrei mi wenns regnet – wie, wenn i mi ned gfrei, rengts aa. „Love it“ ist vielleicht ein bisschen viel verlangt bei wirklich unerfreulichen Dingen. Aber Gelassenheit - das können wir lernen.


Dominik Umberto Schott: Souverän präsentieren - Die erste Botschaft bist Du: Wie Sie Körpersprache authentisch und wirkungsvoll einsetzen
Dominik Umberto Schott (Autor)
Souverän präsentieren - Die erste Botschaft bist Du
Wie Sie Körpersprache authentisch und wirkungsvoll einsetzen
Dieses Buch liefert Ihnen hilfreiche Tipps, mit denen Sie Ihre Wirkung beim Präsentieren verbessern.

Wenn Präsentationen gelingen, liegt es meist nicht nur am Inhalt, sondern auch am authentischen Vortragsstil und einer natürlichen Körpersprache des Redners. Viele haben jedoch Schwierigkeiten, ihr Lampenfieber bei Präsentationen am Rednerpult zu überwinden und Kontakt mit dem Publikum aufzunehmen. Dabei ist gerade in der mündlichen Kommunikation die Person entscheidend. Wie souveränes Präsentieren gelingt, vermittelt Ihnen Dominik Umberto Schott Schritt für Schritt in diesem Buch. Er stellt Ihnen die wichtigsten Stellschrauben vor, die Ihren Worten mehr Wirkung verleihen, und zeigt an konkreten Beispielen, wie Sie die Dramaturgie eines Redeaufbaus nutzen. Zudem lernen Sie, wie Sie Ihre Körpersprache und Storytelling natürlich einsetzen, um einen glaubhaften Auftritt hinzulegen.

Schott vermittelt Ihnen umfangreiche Kompetenzen.

Der Autor klärt in seinem Buch „Souverän präsentieren“ zunächst grundlegende Fragen wie:

  • Was ist eine Präsentation?

  • Woraus besteht sie?

  • Wie wirken Inhalt, Struktur und Vortragsweise zusammen?

Anschließend widmet er sich dem großen Themenkomplex der Authentizität. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Außenwirkung verbessern und erarbeiten Sie sich mit diesem Buch die folgenden Kernkompetenzen des Präsentierens:


Glücklich mit anderen

Zu guter Letzt ein Punkt, der nicht überraschen dürfte. Wir sind soziale Tiere. Eine Langzeitstudie der Glücksforschung kam zu dem Ergebnis, dass Menschen mit stabilen Beziehungen am zufriedensten im Leben sind. Und zwar weitgehend unabhängig von ihren sonstigen Lebensumständen oder einem mehr oder weniger günstigen Schicksal. Mit Beziehungen sind übrigens nicht nur Lebenspartner gemeint sondern auch gute Freunde, Kollegen, Nachbarn, Kinder, Enkel.

Trifft das auf alle Menschen zu? Manche können gut mit sich allein sein. Es gibt introvertierte oder sehr unabhängige Menschen, die ein geringeres Bedürfnis nach sozialem Miteinander haben. Andere brauchen ständig Menschen um sich herum. Doch echte Einsamkeit bekommt niemandem wirklich gut und die vertraute Nähe zumindest zu einer lieben Person hält uns seelisch gesund.


Und hier nur vier Kleeblatt-Tipps für das Glück:



1. Gib dein Bestes und erwarte nichts

Biete dem Schicksal durch Wachsamkeit und Initiative günstige Gelegenheiten - und ärgere dich nicht lange, wenn es trotzdem nicht wie gewünscht klappt.


2. Verbringe viel Zeit im Hier und Jetzt

Das führt zu vielen Glücksmomenten für das erlebende Selbst. So pflegst du das Talent, dich dankbar an Kleinigkeiten zu erfreuen. Und gönn dir gelegentlich was Besonderes!


3. Akzeptiere das Unvermeidliche

Gelassenheit hilft, die unerfreulichen Aspekte des Lebens nicht noch schwerer zu machen. So machen wir aus jeder Situation das Beste und entdecken Leichtigkeit.


4. Hab dich lieb

Dann können andere dich gern haben. Wie sollen andere uns lieben wenn wir uns selbst nicht mögen? Die wichtigste Beziehung im Leben ist die zu Dir.



Dominik Umberto Schott
© Dominik Umberto Schott
Dominik Umberto Schott 
arbeitet international als Präsentationstrainer, Vortragsredner und Executive Coach.

Er war nach seiner Gesangs- und Schauspielausbildung mehr als 20 Jahre lang Radio- und TV-Moderator, hat bei Thomas Gottschalk gelernt, stand bereits bei Hunderten großer Events auf der Bühne und ist eine der bekanntesten Stimmen des deutschen Fernsehens. Als Bühnenprofi weiß er, wie man mit Worten bewegt. Privat ist er spirituell und philosophisch interessiert und legt monatlich als DJ im Studio Freitänzer in München auf.


Podcast und YouTube-Kanal von Dominik Schott:




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