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Schweißfrei durch den Sommer


Im Alltag gibt es viele Auslöser, die den Menschen schnell den Schweiß auf die Stirn treiben können, ob sommerliche Temperaturen, Sport oder einfach nur Hektik und Stress. Im Grunde ist das Schwitzen eine völlig natürliche Reaktion des Körpers und daher nicht als problematisch anzusehen.

Sobald das Schwitzen allerdings zur Belastung wird und mit einem unangenehmen Körpergeruch einhergeht, möchten die Betroffenen jedoch gerne etwas dagegen unternehmen. Das richtige Antitranspirant, das mit dem Antitranspirant Test gefunden werden kann, ist bereits eine große Hilfe, wenn es darum geht, das Schwitzen zu reduzieren.

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Schweißfrei durch den Sommer
© Alexandr Podvalny/pexels.de

Welche Tipps außerdem einen möglichst schweißfreien Sommer ermöglichen, zeigt der folgende Beitrag.


Lauwarme Getränke

Der kühlende und erfrischende Effekt von eiskalten Getränken hält oft nur kurz an. Werden kalte Getränke genutzt, um den Körper herunterzukühlen, wird auch die Energieproduktion angeregt, damit der große Unterschied in den Temperaturen wieder ausgeglichen wird.

Im Sommer ist es daher empfehlenswert, lauwarme Getränke zu konsumieren. Kräuter- und Früchtetees, Saftschorlen oder Wasser sind besonders gut geeignet. Um Wasser aufzupeppen und ein besonders erfrischendes Sommer-Getränk zu kreieren, kann dieses auch mit Beeren, Minze, Zitrone, Ingwer oder Gurke angereichert werden.


Leichte Mahlzeiten

Das Schwitzen wird ebenfalls von der aufgenommenen Nahrung beeinflusst. Scharfe Gerichte signalisieren dem Gehirn beispielsweise, dass es heiß ist, weshalb die Bildung von Schweiß durch diese angeregt wird, um den Körper entsprechend zu kühlen.

Auch Mahlzeiten, die schwer verdaulich sind, wie sehr zuckerreiche oder fettige Lebensmittel, bedeuten schwere Arbeit für den Körper, wodurch sich das Schwitzen verstärkt. Besser ist es daher, im Sommer auf bekömmliche und leichte Nahrungsmittel zu setzen, wie Gemüse, Obst, mageren Fisch oder fettarme Milchprodukte.


Sommerliche Kleidung

Wird durch einengende, anliegende Kleidung aus Polyester verhindert, dass die Wärme des Körpers nach außen abgegeben wird, wird die Schweißbildung unnötigerweise gefördert. Sonnenstrahlen werden außerdem von dunkler Kleidung besonders stark aufgenommen, wodurch das Schwitzen ebenfalls begünstigt wird.

In den warmen Monaten ist es so ratsam, Kleidung aus Baumwolle, Seide und Leinen zu wählen. Der Luftstrom wird durch weite Schnitte begünstigt. Auch sollten generell atmungsaktive Stoffe getragen werden, die in luftigen Schnitten verarbeitet sind.


Gutes Antitranspirant

Deodorants sorgen lediglich dafür, dass die Bakterien, durch die sich der typische Schweißgeruch einstellt, nicht vermehren. Ein Antitranspirant zeichnet sich dagegen außerdem durch seine schweißhemmende Wirkungsweise aus.

Daher sollten diejenigen, die unter vermehrtem Schwitzen leiden, unbedingt ein Antitranspirant statt eines Deodorants wählen.


Natürliche Hausmittel

Die Wirksamkeit von Kräutertinkturen und -tees ist noch umstritten, vor allem, weil diese bei jedem Menschen anders wirken. Grundsätzlich gilt, dass natürliche Mittel unbedingt regelmäßig angewendet werden müssen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Die regelmäßige Einnahme von Weizengras- oder Salbeitee hat sich bei verstärkter Schweißbildung bei vielen Menschen besonders bewährt. Durch die Tees wird die natürliche Regulierung der Körpertemperatur unterstützt. Weizengras soll darüber hinaus entgiftend, Salbei schweißhemmend wirken. Schwitzen besonders die Hände und Füße stark, verspricht eine Tinktur aus Kamille Hilfe.

Tausendgüldenkraut, Zitrone und Apfelessig sollen dagegen helfen, unangenehmen Schweißgeruch zu bekämpfen. Das Tausendgüldenkraut wird dazu als Tee aufbereitet. Die Säuren, die in Zitrone und Apfelessig zu finden sind, wirken dagegen in Form einer Tinktur besonders gut.
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