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Trockene Haut im Winter: Die besten natürlichen Hausmittel


Gerade in der kalten Jahreszeit ist es für viele ein lästiges Problem: trockene Haut. Vor allem im Gesicht macht sie vielen zu schaffen. Grund für diese Trockenheit ist die Kälte. Sie sorgt dafür, dass die Fett- und Talgproduktion zurückgefahren wird. Folglich wird die Haut weniger mit Feuchtigkeit versorgt. Das sorgt wiederum für die lästige Trockenheit, die häufig zu kleinen, aber schmerzhaften Rissen führen kann, da der natürliche Schutz der Haut verloren gegangen ist. Dadurch wird sie zusätzlich anfälliger für Bakterien und Infektionen. Allerdings kannst du dagegen etwas unternehmen. Wir haben die besten natürlichen Hausmittel gegen trockene Haut für dich zusammengestellt.

Trockene Haut im Winter: Die besten natürlichen Hausmittel
© Andrea Piacquadio/pexels.de


Nicht nur die Kälte sorgt für trockene Haut

Der Winter macht unserer Haut besonders zu Schaffen. Allerdings ist die winterliche Kälte nicht die einzige Ursache für trockene Haut. Auch UV-Strahlung, ungesunde Ernährung, Alkohol- und Nikotinkonsum, Stress oder einfach das Alter können die Haut austrocknen. Auf manche Faktoren hast du einfach keinen Einfluss.

Andere Ursachen wiederum, wie beispielsweise deine Ernährung oder Stress, lassen sich etwas einfacher ausmerzen. Oft kann jedoch eine zusätzliche Pflege mit Hilfe unserer vorgestellten Hausmittel dennoch nicht schaden. Selbst dann, wenn du nicht unter trockener Haut leidest, kannst du sie damit pflegen und dein Hautbild verbessern.


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Öle zur Vorbeugung

Wenn die körpereigene Fett- und Talgproduktion im Körper die Haut nicht mehr ausreichend versorgt, musst du die Haut von außen fett, um ihren Schutz aufrecht zu erhalten und dem Austrocknen vorzubeugen. Dazu sind natürliche Öle bestens geeignet. Durch die ungesättigten Fettsäuren kann viel Wasser gebunden werden und die Haut sehr lange feucht gehalten werden. Bestens für das Gesicht geeignet sind beispielsweise Mandelöl oder handelsübliches Olivenöl.

Ein halber Teelöffel pro Anwendung genügt bereits. Verreibe das Öl etwas in deinen Händen und massiere es anschließend in dein Gesicht ein. Du wirst den Effekt direkt spüren. Deine Haut wird sich deutlich entspannter anfühlen.

Sollte die Haut bereits so trocken sein, dass sich Risse gebildet haben, ist es wichtig, Öle zu benutzen, die regenerierend wirken. Mischst du beispielsweise zwei bis drei Tropfen Nardenöl mit der gleichen Menge Weihrauch-, Rosengeranien und Jojobaöl und trägst es mit Hilfe von Kompressen auf den entsprechenden Stellen auf, kann sich die Haut besser erholen.


Superfood Avocado

Das Superfood hat sich im vergangenen Jahrzehnt auch bei uns in Deutschland etabliert. Die Avocado tut deinem Körper aber nicht nur Gutes, indem du sie isst. Zerstampfe das Fruchtfleisch und trage es großzügig auf deinem Gesicht auf. Das enthaltene Fett sorgt dafür, dass deine Haut einen ordentlichen Feuchtigkeitskick bekommt.


Mehr als nur eine Zimmerpflanze: Aloe Vera

Bereits bei den alten Ägyptern kam diese Pflanze bei verschiedenen Krankheiten und natürlich auch bei der Hautpflege zum Einsatz. Heutzutage nutzen wir sie meistens im Sommer, um den Sonnenbrand mit dem Gel, das die Blätter absondern, zu behandeln. Daneben kannst du es aber bei trockener Haut im Gesicht, an den Händen, den Ellenbogen oder am Bein einsetzen.

Um das Gel deiner Zimmerpflanze zu ernten, schneidest du ein Blatt der Aloe relativ nah an der Pflanze ab. Achte darauf, dass die Aloe Vera dabei mindestens drei Jahre alt ist und nicht weniger als zwölf Blätter besitzt. Stelle das Blatt mit der Schnittfläche nach unten für etwa anderthalb Stunden in ein Glas und lasse das gelbe Sekret vollständig auslaufen. Dieses sogenannte Aloin solltest du jedoch nicht nutzen, da es stark abführend wirken kann und giftig ist.

Das restliche Aloin entfernst du, indem du das Blatt ein bis zwei Zentimeter über der Schnittfläche erneut abschneidest. Schneide das Blatt nun der Länge nach ein, um anschließend das Gel herauszukratzen. Das kannst du in einem Glas auffangen. Es hält sich etwa ein bis zwei Wochen.


Traditionell mit Kamille

Kamille hat eine lange Tradition als Heilpflanze, allerdings werden sie die meisten wohl nur in Teeform kennen. Der lauwarme Tee kann als Gesichtswasser Feuchtigkeit spenden oder als Bad für trockene Hände dienen. Vermischst du einen starken Kamillentee mit etwas Quark, kannst du es als beruhigende Maske auf dein Gesicht auftragen.


Voll mit Vitamin A: Karotten

Wir wissen, dass Karotten gut für die Augen sind, aber sie tun auch der Haut ganz gut, wenn sie trocken ist. Dazu isst du das Gemüse jedoch nicht, sondern du trägst es im Gesicht auf. Dazu entsaftest du die Karotten. Die entstandene Flüssigkeit trägst du ganz einfach auf die Haut auf. 20 Minuten einwirken lassen und wieder abwaschen.

Das enthaltene Vitamin A sorgt dafür, dass sich deine Haut nach der Anwendung wieder entspannt anfühlt. Du solltest es allerdings nicht übertreiben und im Vorfeld testen. Denn bei empfindlicher Haut und/der zu langer Einwirkzeit kann der Karottensaft zu Hautverfärbungen führen.


Biene sei Dank: Honig

Trockener Haut kannst du einfach auch mit Honig an den Kragen gehen. Er wirkt antibakteriell und glättend. Allerdings solltest du ihn nicht pur auftragen. Ansonsten könnte es wohl eher eine klebrige Angelegenheit werden. Um ihn auf die Haut aufzutragen, solltest du Honig mit Fett mischen, beispielsweise ein Teelöffel Honig mit zwei Esslöffeln Öl. Das Gemisch wirkt perfekt gegen trockene Hände. Honig und Quark vermisch ergeben eine tolle Maske für dein Gesicht, deine Haut beruhigt und Feuchtigkeit spendet.


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