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Joggen – ein wahrer Stresskiller?


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Wer sich heute auf der Suche nach Sportarten befindet, die nicht nur dabei helfen können, fit zu werden, sondern auch gleichzeitig die Produktion von Glückshormonen ankurbeln, stößt oft auf das allseits beliebte Joggen. Immer mehr Menschen können sich für die Bewegung an der frischen Luft begeistern.

Doch was ist eigentlich dran an dem Gerücht, dass es sich beim Joggen um einen echten Stresskiller handeln soll? Fest steht: Sogar viele Psychologen empfehlen ihren Patienten, dem wohl bekanntesten Outdoor Sport eine Chance zu geben. Viele passionierte Jogger schwärmen davon, wie befreiend es sein kann, die Welt hinter sich zu lassen und „einfach nur“ zu laufen.

Höchste Zeit also, diesem Phänomen ein wenig auf den Grund zu gehen und sich zu fragen, inwieweit regelmäßiges Joggen tatsächlich die Lebensqualität positiv beeinflussen kann.


Wichtig: Motiviert bleiben und nicht ablenken lassen!

Um von den möglichen positiven Effekten rund um das Joggen profitieren zu können, ist es natürlich wichtig, sich beim Laufen nicht ablenken zu lassen. Gerade dann, wenn die Läufer beispielsweise ihr Smartphone mitnehmen, weil sie sich mit ihrer Lieblingsmusik ein wenig motivieren wollen, stellt genau das eine große Herausforderung dar.

Einmal kurz anhalten, um die eingegangenen WhatsApps zu checken, kann den Trainingserfolg nicht beeinflussen! Oder etwa doch? Wer ehrlich zu sich selbst ist, erkennt schnell, dass es zahlreiche Entschuldigungen für Pausen beim Laufen gibt. Um sich jedoch zu steigern, braucht es auch hier ein wenig Disziplin. Daher gilt: Im Zweifelsfall das Smartphone zuhause lassen und ohne Musik laufen.

Genau das kann übrigens zusätzlich dabei helfen, den Kopf ein wenig zu freizubekommen und die Eindrücke der Natur noch besser genießen zu können.

Doch was, wenn es schwerfällt, überhaupt erst die Joggingschuhe zu schnüren? Wer kennt es nicht: Man sitzt am Abend auf dem Sofa, schreibt Freunden Nachrichten über das Handy, spielt mit seiner Lieblingsapp oder schließt hier und da mal eine Sportwette ab, anstatt sich selbst aktiv zu betätigen? Da sich als praktische Zahlungsmethode für Sportwetten PayPal anbietet, steht dem Wettspaß in den eigenen vier Wänden nichts mehr im Wege und man muss sich dafür nicht einmal mehr vom Sofa erheben. Wer jedoch Stress abbauen und sich entspannen möchte, sollte sich in regelmäßigen Abständen selbst sportlich betätigen. Genau das setzt – ebenso wie das Gewinnen von Wetten – übrigens Glückshormone frei.

Joggen - ein wahrer Stresskiller?
© StockSnap/pixabay


Die passende Kleidung

Damit Joggen nicht als stressig, sondern als entspannend empfunden wird, ist es wichtig, auch auf die passende Kleidung zu setzen. Wer möchte sich schon über zu kalte oder zu warme Temperaturen ärgern müssen?

Auch in einer Zeit, in der immer wieder von extrem warmen Sommern und zu hohen Temperaturen die Rede ist, sollte nicht vergessen werden, dass gerade morgendliche Joggingrunden noch vergleichsweise kühl sein können.

Wer von einem hohen Tragekomfort, wenig Gewicht und optimalem Schutz profitieren möchte, sollte sich für Thermo Laufkleidung entscheiden. Viele Kleidungsstücke dieser Art zeichnen sich durch eine schnelle Trocknung aus und können daher ebenfalls bei leichten Regenschauern getragen werden.

Ab wann es an der Zeit ist, zum lässigen Tank Top zu wechseln, entscheidet natürlich das persönliche Wärme- oder Kälteempfinden. Manche Jogger bevorzugen beim Übergang zwischen Frühling und Sommer den Zwiebellook und fixieren ihre Jacke einfach bei Bedarf um die Hüfte.


Erfolge messen

Erfolge verbuchen zu können, kann unglaublich motivierend und stressabbauend wirken. Die gute Nachricht: Es dauert in der Regel nicht lange, bis die Leistungen beim Joggen besser werden. Auch Menschen, die in der Vergangenheit nie gelaufen sind, erkennen schnell, dass der Weg zum ersten 5K nicht lange sein muss.

Damit gerade Laufanfänger jedoch merken, wie schnell sie besser werden, empfiehlt es sich, auf einschlägige Tracking Apps zu setzen. Diese erlauben es in der Regel, die eigenen Leistungen zu speichern und so immer nachvollziehen zu können, wann Schnelligkeit und Strecke optimiert wurden.

Wer möchte, kann die entsprechenden Ergebnisse sogar mit seinen Freunden in den Sozialen Netzwerken teilen.

Stresskiller Nr. 1: eigene Grenzen akzeptieren und Vergleiche vermeiden
© Free-Photos/pixabay


Wichtige Tipps für einen stressfreien Magen

Gerade dann, wenn durch die regelmäßigen Joggingrunden nicht nur die Kondition verbessert, sondern zusätzlich Gewicht reduziert werden soll, entscheiden sich viele Läufer dazu, ihre Joggingrunde mit nüchternem Magen anzutreten.

Meist handelt es sich hierbei um einen großen Fehler. Denn: Ein aufkommendes Hungergefühl kann nicht nur extrem störend sein, sondern auch den Kreislauf belasten.

Daher ist es besonders wichtig, vor dem Laufen zumindest eine Kleinigkeit zu essen. Egal, ob Banane, Apfel oder ein kleiner Riegel: Wer hier auf einen Mix aus Vitaminen bzw. Zucker und der richtigen Menge setzt, kann einem Läufertief vorbeugen. Doch Vorsicht! Zu viel sollte natürlich auch nicht gegessen werden. Ansonsten drohen unter anderem Seitenstechen!


Stresskiller Nr. 1: eigene Grenzen akzeptieren und Vergleiche vermeiden

Anfänger Jogger kennen das Problem: Gerade an sommerlichen Tagen sind viele Läufer unterwegs. Überholt zu werden, mag sich im ersten Moment nicht gut anfühlen, ist aber absolut keine Schande! Wer zu verbittert an sein Laufprojekt herangeht, riskiert, dass der Spaß (im wahrsten Sinne des Wortes) auf der Strecke bleibt.

Oder anders: Zu viel Ehrgeiz kann dafür sorgen, dass das Laufen sogar stresst! Daher ist es umso wichtiger, seine eigenen Grenzen zu akzeptieren und stolz auf jeden Kilometer zu sein. Ansonsten ist das Risiko hoch, in eine Art Dauerstress zu verfallen, da der Ausgleich nicht funktioniert.

Es wird immer Läufer geben, die schneller sind bzw. über eine bessere Ausdauer verfügen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die eigenen Leistungen geschmälert werden müssten. Wer hier lernt, ein wenig stolz auf sich und den gewonnenen Kampf gegen den Inneren Schweinehund zu sein, weiß irgendwann auch seine eigenen Leistungen mehr zu schätzen.


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