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Warum ist Trampolinspringen so gesund?


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Es ist weit mehr als nur ein Spielzeug, bringt aber trotzdem jede Menge Spaß: das Trampolin. Die U.S. Luft- und Raumfahrtbehörde NASA schwört schon längst auf das Training zwischen Schwerkraft und Schwerelosigkeit. Und jetzt entdeckt auch die Medizin die vielen Vorzüge der Jumping Fitness, wie das sportliche Hüpfen neuerdings heißt.



Herz & Ausdauer

Allein, wer auf dem Trampolin nur locker auf und ab hüpft, be- und entlastet den Körper dabei kräftig und in raschem Wechsel. So wird das Herz-Kreislauf-System gut in Schwung gebracht, so dass man schon bei einem täglichen fünfzehnminütigen Training nach etwa drei Wochen auch jenseits des Trampolins mit Verbesserungen rechnen kann. Zum Beispiel in der Form, dass man weniger nach Luft schnappen muss, wenn man Treppen hinaufgeht, oder sich bei weiteren Ausdauersportarten wie Schwimmen nicht mehr so sehr anstrengt. Mit intensivem Trampolin-Training kann man zudem auch etwas für die Figur tun. Schließlich verbraucht man in einer halben Stunde zwischen 300 und 400 Kilokalorien.


Beine & Po

Beim Hüpfen wechselweise die Knie hochziehen, oder beim Springen einige Ausfallschritte machen: Das bringt nicht nur das Herz-Kreislauf-System in Schwung, sondern trainiert auch unsere Muskulatur - vor allem in den Beinen und im Po

Und auch unsere Rumpfmuskulatur profitiert von diesen Übungen: Schließlich müssen Rücken und Bauch angespannt bleiben, damit die Haltung aufrecht bleibt. Wer die Kraftausdauer stärkt, erreicht, dass die Muskulatur bei Belastungen weniger schnell ermüdet. So trägt man dazu bei, dass der Rücken selbst nach stundenlangem Sitzen vor dem PC oder auf dem Fahrrad nicht schmerzt. Nimmt man beim Hüpfen außerdem Hanteln in die Hände und macht dazu Armübungen, kann man auch die Schulter- und Armmuskulatur wunderbar trainieren.




Gelenke & Knochen

Wenn man aus der Schwerelosigkeit zurückkehrt und auf die Matte auftrifft, wirkt ein Vielfaches des eigenen Körpergewichts auf den Bewegungsapparat ein. Und dabei wird ein Kompressionsreiz wirksam. Dieser Reiz, beziehungsweise Druck, tut den Gelenken und Knochen ganz besonders gut. Sobald beim Aufkommen auf der Matte die Gelenke also  "zusammengedrückt" werden, bildet sich verstärkt Gelenkflüssigkeit, die der Gesundheit von Bandscheiben, Bändern und Sehnen dient. 


Verdauung & Beckenboden


Ganz gleich, wie man hüpft: Bei der Auf- und Abwärtsbewegung wird genauso, wie die gesamte Muskulatur des Körpers, auch die Darmmuskulatur aktiviert, was unsere Darmtätigkeit anregt. So wird durch ein regelmäßiges Trampolin-Training die Verdauung verbessert. Frauen, die zum Beispiel nach einer Schwangerschaft eine schwache Beckenbodenmuskulatur haben, berichten zudem, dass durch das Hüpfen der Beckenboden wieder stärker wird.


Koordination & Gleichgewicht

Je anspruchsvoller die Übungen sind, die in ihr Hüpftraining eingebaut werden, desto besser werden beim Trampolinspringen auch Koordinationsfähigkeit und der Gleichgewichtssinn trainiert. All das ist im Alltag wichtig, wenn es beispielsweise darum geht, sich nach einem Ausrutscher abzufangen und nicht zu hinzufallen. Nützlich sind die genannten Fähigkeiten aber auch bei der Ausübung weiterer Sportarten wie Laufen oder Skifahren.


Lebenslust & gute Laune

Vor allen Dingen  macht das Trampolinspringen Spaß und mehr Lust aufs Leben: Wer sich bei dem Jumping auf dem Trampolin anstrengt, erreicht, das auch Stresshormone abgebaut und das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet werden kann.


Jumping für die ganze Familie

Die gute Laune kann sich übrigens die gesamte Family „er-jumpen“, denn das Trampolin-Training ist für jede Altersgruppe geeignet. Insgesamt sollte man sich mindestens 160 Minuten pro Woche bewegen und zudem einen abwechslungsreichen Mix aus Ausdauer- und Kraftsportarten betreiben. 

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