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Der sich verändernde Lebensstil während der Beschränkungen


Weltweit wurden viele Gebiete wegen der Coronavirus-Pandemie abgeriegelt und einige sind es noch immer. Massenhaft wurden Veranstaltungen abgesagt und das Leben, wie wir es kennen, veränderte sich. Deutschland hat im Kampf gegen das Virus eine Vorreiterrolle übernommen und war von Beginn an eines der erfolgreichsten Länder, was die Bekämpfung des Virus betrifft. Deshalb lockert Deutschland jetzt die Ausgangsbeschränkungen und auch die wichtigste Fussballliga (die Bundesliga) wird im Laufe dieses Monats zurückkehren.

Die Beschränkungen bedeuteten praktisch für alle eine Änderung des gewohnten Lebensstils, welche sowohl positive als auch negative Folgen mit sich bringen kann. Neulich wurde auch in Großbritannien eine Umfrage veröffentlicht, die von der Food, Farming and Countryside Commission (FFCC) der RSA in Auftrag gegeben wurde. Sie ergab, dass sich nur neun Prozent der Menschen eine Rückkehr zur Normalität, im Sinne des Lebens vor den Beschränkungen, wünschen. Dies zeigt, dass Menschen die mit den Beschränkungen eingetretenen Veränderungen des Lebensstils begrüßen und das Gefühl haben, dass Veränderungen vorgenommen werden müssen, um auch in Zukunft Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Unter anderem durch die Schaffung stärkerer Gemeinschaften, die Unterstützung der Tierwelt und die Erhaltung sauberer Luft durch weniger Verschmutzung. Letzteres erwies sich als ein gemeinsames Thema der Umfrageteilnehmer, das ihnen seit Beginn der Beschränkungen aufgefallen war.

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Der sich verändernde Lebensstil während der Beschränkungen
© Duplex/pixabay


Was waren also wesentliche Veränderungen der menschlichen Lebensgewohnheiten während der Beschränkungen?

Eine der größten Veränderungen ist die Nachfrage nach Web-Diensten. Das ist auch keine große Überraschung, wenn Menschen gesagt wird, dass sie so selten wie möglich ihr Zuhause verlassen sollen. Netflix verzeichnet einen enormen Anstieg der Nutzung durch Kunden weltweit, dabei gewann es 16 Millionen neue Nutzer im letzten Quartal. ComScore, eine Medienanalysegruppe, schätzt, dass der Online-Verkehr in den Schlüsselmärkten in Europa und den USA um etwa 20 Prozent gestiegen ist.

Dies ist ein ähnliches Thema wie die Online-Glücksspielgewohnheiten der Menschen - eine der größten Branchen Deutschlands. Angesichts des Mangels an Sportveranstaltungen wechseln die Verbraucher zu Wetten in verschiedenen Bereichen des E- Sports. Ein vermutlich noch größerer Wechsel ist die Tatsache, dass die Verbraucher von Sportwetten Produkten zu Slots und Tischspielen auf ihrem Mobiltelefon quer verkauft werden, da eine ganze Reihe mobiler Kasinos angesichts der Sperrmaßnahmen darauf bedacht sind, neue Spieler anzulocken. Sie schreiben nahezu Rekordzahlen an Spielern, weil Menschen sich verschiedenen Spielen zu Unterhaltungszwecken zuwenden. Wie lange dies anhält, bleibt noch abzuwarten, da die UFC vor kurzem zurückgekehrt ist und die Bundesliga, wie bereits erwähnt, im Laufe dieses Monats zurückkehren wird.

Ein weiteres häufiges Thema der Beschränkungen war der Anstieg der Nutzung sozialer Medien. Auch dies ist, aufgrund der Fehlenden Möglichkeit unter Leute zu kommen, wenig überraschend. Deshalb nutzen viele Leute soziale Medien, um in Kontakt zu bleiben. Facebook zum Beispiel berichtete, dass im März ein Anstieg von rund 50 Prozent in den am schlimmsten betroffenen Ländern, verzeichnet wurde. Auch Videochats haben im Vergleich zu Zeiten vor den Beschränkungen, um mehr als 1.000 Prozent zugenommen. Ähnlich ist es auch auf Twitter, wo die Nutzung an täglichen Nutzern, um 8 Prozent, ebenfalls stark zugenommen hat. Diese Zahl stammt von Nutzern, mit welchen Umsätze erzielt werden können.

Das Wachstum der Online- und Internet-Nutzung war nicht nur eine der wichtigsten Veränderungen, die wir aufgrund der Beschränkungen erlebt haben. Die Angst, sich in öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Virus anzustecken, hat dazu geführt, dass die Zahl der Fahrradkäufer stark gestiegen ist. Dies war ein weit verbreitetes Thema in ganz Europa. Könnte sich das mit dem Ender der Beschränkungen fortsetzen? Wäre eine geringere Nutzung von Autos und öffentlichen Verkehrsmitteln möglich? Das wäre sicherlich ein großer Vorteil für die Umwelt und eine verringerte Umweltverschmutzung. Das würde bedeuten, dass sich die Menschen mehr bewegen, was nur positiv zu werten ist. Deutschland zum Beispiel hat inzwischen viele Radwege mit mobilen Schildern ausgebaut. Ähnliches geschah auch in Paris, wo aufgrund des zunehmenden Anstiegs der Radfahrer inzwischen 650 Kilometer Radwege ausgebaut wurden. Auch in Großbritannien ist die Beliebtheit des Radfahrens als Fortbewegungsmittel stark gewachsen und auch hier wird nach Verbesserungsmöglichkeiten der Radverkehrsinfrastruktur im ganzen Land gesucht. Viele Städte weltweit machen auch Platz frei, um auf diese Weise mit dem Virus fertig zu werden. Dies ist ein bedeutender Schritt, aus der gegenwärtigen, schwierigen Situation herauszukommen.
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