New Mobility: Mit Dashcams unterwegs in der rechtlichen Grauzone


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Dashcams filmen während der Fahrt das Geschehen vor dem eigenen Auto. Sie gelten als nervenaufreibend und unterhaltsam, bewegen sich aber zumindest in Deutschland in einer rechtlichen Grauzone.

Geht es um die Dashcams, streiten sich die Gemüter. Während die einen in ihnen ein unterhaltsames Gadget sehen, sind sie gerade auf Seiten des Gesetzgebers umstritten. Europaweit ist das Fahren mit der Dashcam in vielen Ländern mittlerweile erlaubt und damit auch auf Reisen möglich. Die kleinen Spione sind rasch angebracht, lassen sich kinderleicht bedienen und liefern Bildern während der Fahrt über all das, was vor dem Besitzer selbst passiert. Technisch wurden die Dashcams in den letzten Jahren kontinuierlich vorangetrieben, sodass sie heute nicht nur filmen können, sondern sich zu kleinen, technischen Multitalenten entwickelt haben.

New Mobility: Mit Dashcams unterwegs in der rechtlichen Grauzone
© 453169/pixabay


Leichtgewichte für jedes Auto

Dashcams sind universell und können demnach in Autos sämtlicher Marken eingesetzt werden. Auf den ersten Blick sehen sie aus wie ein moderner Autoschlüssel und sind gerade optisch von diesem kaum zu unterscheiden. Die Montage geht zügig von der Hand. Die meisten Dashcams werden an der inneren Windschutzscheibe befestigt und lassen sich bei Bedarf jederzeit wieder entfernen. Hierfür erfolgt die Fixierung beispielsweise mit einem kleinen Minisaugnapf oder einer 3M-Klebefläche.

Die kompakte Bauweise der Dashcam ist erforderlich, da sie sich nur so auf der Innenseite der Windschutzscheibe anbringen lässt, ohne dass sie den Fahrer während der Fahrt stört. Die moderne Dashcam besitzt ein wenige Zentimeter großes Display, sodass die Aufnahmen direkt angesehen werden können. Damit die Kamera läuft, muss sie natürlich mit Strom versorgt werden. Hierfür wird sie über ein Kabel mit dem Zigarettenanzünder verbunden.


Dashcam speichert kurze Loops

Einmal eingeschaltet, nimmt die Dashcam einminütige Loops auf und speichert diese auf einer 32-GB-Standardspeicherkarte. Die Loops werden, sobald die Speicherkarte ausgeschöpft ist, von den weiteren Aufnahmen einfach überschrieben, sodass der Fahrer dies nicht manuell vornehmen muss. Die Dashcams sind in Deutschland auf dem Vormarsch, sind aber nicht unumstritten. Grund ist die rechtliche Grauzone, in der sich die Kameras vor allem aufgrund des Datenschutzes bewegen. Grundsätzlich ist es laut deutschem Datenschutzgesetz verboten, dass Aufnahmen des öffentlichen Straßenverkehrs dauerhaft gespeichert werden.

Erste Hersteller haben darauf reagiert und wollen durch die Loop-Aufnahmen die dafür erforderliche Lösung umsetzen. In der Regel wird das auch ohne große Probleme akzeptiert. In einer Verkehrskontrolle sollte immer darauf hingewiesen werden, dass die Kamera nur Loop-Aufnahmen tätigt und diese dann auch wieder löscht. Damit sollten eventuelle datenschutzrechtliche Bedenken aus dem Weg geräumt sein.

Die Dashcam muss nicht von Hand ein- und ausgeschaltet werden. Sobald das Fahrzeug gestartet wird, beginnt auch die Kamera mit den Aufnahmen. Sie schaltet sich ein, sobald der Bordstrom fließt. Alle Aufnahmen, die gespeichert sind, werden von den Kameras in der Regel mit einer Uhrzeit und dem konkreten Datum versehen. Dadurch können die Aufnahmen genau nachvollzogen werden.

Mittlerweile besitzt beinahe jede Dashcam eine Wifi-Verbindung, mit der sichergestellt werden soll, dass Aufnahmen kabellos auch auf das Smartphone übertragen und dort angesehen werden können. Für eine reibungslose Bedienung über das Smartphone gibt es die passenden Apps.

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