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Unnötige Dinge und Ballast loswerden


Bestimmt jeder kommt mindestens einmal oder auch öfters im Leben an den Punkt, wo einem das Gefühl beschleicht, dass man eigentlich im eigenen Zuhause ausmisten müsste. Häufig hat das auch ganz viel damit zu tun, dass man der Meinung ist, zu viel Ballast im Leben mit sich herumzutragen. Aber auch, wenn dieses Gefühl einen stark beschleicht, vielen fällt es ausgesprochen schwer,s damit zu beginnen. Manchmal wird noch mit Eifer und Willen angefangen, um dann schon noch kürzester Zeit festzustellen, dass man das meiste an Dingen doch noch braucht oder einfach noch nicht bereit ist, loszulassen und wegzugeben. Und schon ist es auch wieder vorbei mit dem anfänglichen Tatendrang.

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Unnötige Dinge und Ballast loswerden
© room/unsplash

Ausmisten und Entrümpeln kann aber in jeglicher Hinsicht ausgesprochen befreiend sein. Man muss es nur richtig angehen. Zudem ist man ja auch selbst der Verursacher, wenn es darum geht, zu viele Dinge zu haben. Da sind es zum Beispiel häufig Frauen, die so ziemlich alles in ihren Kleiderschrank hineinstopfen, bei jeder Gelegenheit wieder neue Sachen nachkaufen, weil sie davon überzeugt sind, dass sie wirklich alles dringend brauchen. Trotzdem wird sich dann gewundert, dass der Kleiderschrank nicht mehr zu geht. Ganz ähnlich läuft es auch in anderen Bereichen. Ob Küche oder Bad, in vielen Schubläden und Kommoden werden Dosen, Geräte und Accessoires aufgehoben, manchmal sogar vergessen und gleich noch mal angeschafft.


Es muss ja nicht gleich alles weggeschmissen werden

Häufig wird ja bei den Ausmistversuchen geglaubt, dass die Dinge doch viel zu schade sind, um sie einfach wegzuwerfen. Und schon wandert alles wieder dorthin, wo es doch eigentlich hinaus sollte. Man sollte vielleicht einmal ein anderes Denken versuchen. Denn, wenn die Sachen doch noch so gut, aber eben unbenutzt sind, dann könnte man doch damit Geld verdienen. Gratis-Inserate im Internet können nämlich effektiv dabei helfen, Dinge schnell und einfach loszuwerden und damit noch etwas Geld zu machen. Wenn man einmal damit angefangen hat und die ersten Sachen schnell darüber verkauf wurden, kann man regelrecht Spaß daran bekommen. Es gibt natürlich auch noch andere Verkaufsmöglichkeiten. Dafür bieten sich zum Beispiel auch Trödelmärkte an. Allerdings ist dabei der Aufwand höher (Sachen packen, hinfahren, Stand mieten, Stand aufbauen). Da sind natürlich Kleinanzeigen und Co. wesentlich bequemer und einfacher.


Ausmisten mit System

Wer sich für das Ausmisten entscheidet, der sollte das mit Sinn und Verstand tun. Ganz schnell kann man sonst an den Punkt kommen, dass man nicht mehr weiß, wohin man den ganzen Kram geben soll. Es kann dann passieren, dass die ausgewählten Dinge einfach umgeschichtet werden und zum Beispiel auf dem Dachboden oder im Keller landen und dann leider auch all zu oft dortbleiben, sich mit Staubpartikeln zusetzen, veralten, verrosten oder schlichtweg kaputt gehen. Ein paar Gedanken und einen Plan sollte man sich schon vorher deswegen machen.


Was noch dabei helfen kann

Für viele würde es sicherlich sinnvoll sein, sich Hilfe in Form eines oder mehrerer guten Freunde(s) als moralische Unterstützung dazu zu holen. Sich von Dingen trennen, wird dann leichter fallen, die Arbeit wird schneller erledigt und wahrscheinlich macht sie auch mehr Spaß zusammen. Bestimmt nehmen die Helfer einem dabei sogar noch das ein oder andere ab.


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