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Casino-Dealer weltweit – Welche Unterschiede gibt es?


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Casino-Dealer weltweit – Welche Unterschiede gibt es?
© whekevi/pixabay

Hobbies, Freunde und Familie: Für viele sind das die essenziellen Dinge, um ein gutes Leben zu bestreiten. Fragt man nach anderen Faktoren, die Einfluss auf unseren regelmäßigen Alltag nehmen, dann dürften wohl genauso häufig die Begriffe „Arbeit, Job aber auch Finanzen fallen“. Doch nicht jeder verdient seinen Lebensunterhalt auf die gleiche Art und Weise. Und nicht jede Berufsgruppe funktioniert überall auf der Welt nach einem ähnlichen Schema.

Der Job des Casino-Dealers beispielsweise variiert je nach Region, Land und Kontinent, auf dem er ausgeübt wird. Die Statuten für Casinos sind schließlich nicht ohne Grund auf privater Ebene geregelt. Dementsprechend interessant fallen die unterschiedlichen Facetten aus, mit denen die Arbeit am Karten, Roulette- oder Blackjack-Tisch einhergeht.

Doch zunächst ein paar einführende Worte zur Berufsgruppe. Der Begriff Casino-Dealer ist in der Szene nämlich deutlich weniger geläufig als der französische Begriff Croupier. Als Croupier werden grundsätzlich alle Mitglieder einer Spielbank bezeichnet, die für den regelgerechten Ablauf des Spiels am Tisch zuständig sind. Seine drei Hauptaufgaben bestehen im Aufgeben der Spielkarten, der Kontrolle der Spielkarten sowie der Auszahlung sämtlicher Gewinne.

Für viele gilt der Job als Croupier als absoluter Traumberuf. Jeden Tag trifft man auf glückliche Gewinner, darf sich am exotischen Flair des Casinos erfreuen und obendrein gilt man als geschätztes Mitglied der Spielbank. Im Gegenzug muss jeder Croupier jedoch auch einige essenzielle Talente aneignen, um zum Star des Personals aufzusteigen. Zwei Talente sind dabei besonders wichtig: Seriöses Auftreten und ein Händchen für Zahlen.

Zum seriösen Auftreten gehören selbstverständliche Dinge wie gute Manieren, Höflichkeit sowie ein gepflegtes Äußeres. Allerdings sollte man es mit der Höflichkeit nicht übertreiben, denn persönliche Gespräche mit den Spielern sind strengstens untersagt. Trotzdem schafft es ein guter Croupier, sich gleichsam im Zurückhaltung zu üben als auch für eine gute Stimmung am Tisch zu sorgen. Dementsprechend wichtig ist gute Menschenkenntnis, um am Tisch nicht die Kontrolle zu verlieren.

Außerdem muss sich ein Spielleiter mit den regionalen Gepflogenheiten in seinem Online Casino vertraut machen. Nicht selten ist es nämlich so, dass Mitarbeiter zwischen Casino-Filialen der gleichen Kette verschoben werden, um perfekte Auslastung der Tische zu gewährleisten. Zugangsvoraussetzungen variieren in der Regel von Anbieter zu Anbieter. Dennoch gibt es einige Reglements, die länderspezifisch gelten.

In Deutschland fallen die Zugangsvoraussetzung in der Regel recht gering aus. Statt auf explizit beschriebene Schulausbildung, Notenschnitt oder Empfehlungsschreiben setzen Casinos in der Bundesrepublik auf grundsätzliche Fähigkeiten. Sicheres Kopfrechnen ist die Wichtigste davon, schließlich muss jeder Croupier im Laufe eines Tages mehrere tausend Euro hin- und her bewegen, ohne sich zu verzählen bzw. zu verrechnen. Auch der sichere Umgang mit Geld und der Materie selbst gehört zu den wichtigen Skills eines Croupiers.

Fragt sich natürlich. Gibt es Unterschiede zwischen deutschen Croupiers und beispielsweise amerikanischen, welche die ausladenden Tische des Las Vegas Strip unter Kontrolle halten? In vielen Job-Voraussetzungen gehört die Fähigkeit der Mediation zu den absoluten Kern-Charakterzügen eines jeden Spielleiters. Außerdem verlangen die meisten Casinos am Strip die sogenannte Key Gaming Employier Lizenz. Diese muss im Rahmen eines umfassenden Seminars erworben werden, um grundsätzliche Kenntnisse der Mathematik, massenkompatibles Auftreten sowie Empathie zu gewährleisten.

Mit deutlich mehr Verantwortung haben es Spielbank-Mitarbeiter im aufstrebenden Casino-Paradies Macau zu tun. Die Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China gilt seit Jahren als der Place to be, nicht nur für Spieler, sondern auch Angestellte großer Casinos. Allerdings gelten hier deutlich striktere Regeln. Die meisten großen Casinos verlangen nicht nur den mittleren Schulabschluss, sondern außerdem Erfahrungen im Bereich der Branche. Meist wird ein Jahr Arbeit als Croupier vorausgesetzt, um sich überhaupt bewerben zu dürfen. Auch in Macau benötigen Dealer außerdem ein staatliches Zertifikat für Tischspiele.

Wer also mit dem Gedanken spielt, Croupier zu werden, sollte sich vorher genau informieren, wo, wann und mit welchen Fähigkeiten er oder sie den Job antritt.

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