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Die häufigsten Fehler bei der Rasur


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Nicht nur Männer rasieren sich, sondern auch Frauen. Damit weder im Gesicht, noch am Körper die Haut unter einer Rasur leidet, sollten Fehler bei der Rasur vermieden werden. Rasurbrand, Schnitte, Rasierpickel und Hautausschläge können die Folge sein, wenn bei der Rasur Fehler gemacht werden.


Die häufigsten Fehler bei der Rasur
© João Jesus/pexels.com


Welche Fehler werden beim Rasieren am häufigsten gemacht?

Beim Rasieren wird zwischen einer Trocken- und Nassrasur unterschieden. Die trockene Rasur erfolgt elektrisch, mit einem elektrischen Rasierer und die Nassrasur wird mithilfe von einem mechanischen Rasierer und Rasierschaum / -seife durchgeführt. Bei beiden Rasiervarianten ist wichtig, dass die Klingen und Scherblätter scharf und im besten Zustand sind, damit die Rasur fehlerfrei durchgeführt werden kann.

Besonders bei einer Verwendung von Einwegrasierer für die Nassrasur sollten diese regelmäßig ausgetauscht werden. Einwegrasierer werden noch schneller stumpf als herkömmliche Rasierklingen, die bei einem Mehrwegnassrasierer immer wieder ausgetauscht werden könnten. Schadhafte Klingen und Scherblätter sind häufig für Verletzungen bei der Rasur verantwortlich.

Nach der Rasur sollten daher Nassrasierer gründlich unter laufendem Wasser ausgespült und so gelagert werden, dass sie gründlich austrocknen. Die einfache Klingenpflege schützt nicht nur die Haut vor Verletzungen, sondern sorgt auch dafür, dass die "Lebenszeit" von Klingen und Einwegrasierern spürbar verlängert wird.


Sorgsame Vorbereitung vor der Rasur

Weiche Haare lassen sich besonders schonend mit einem Rasierer entfernen. Es ist daher ratsam, dass die Körperbereiche, die rasiert werden sollen, vor der Rasur in der Badewanne oder unter der Dusche ein wenig eingeweicht werden. Hierfür kann auch ein spezielles Rasiergel verwendet werden. Sie Rasur fällt dann besonders sanft und effektiv aus. Alternativ können feucht-warme Rasiertücher zum Aufweichen der Haare verwendet werden.

Die Vorbereitung vor der Rasur alleine reicht nicht aus, wenn Hautschäden und Verletzungen auf Dauer vermieden werden sollen. Die Haut trocknet während einer Rasur aus und wird empfindlich. Es ist daher sehr ratsam, wenn die rasierten Hautbereiche nach der Rasur mit einer passenden Creme gepflegt werden. Die Verwendung von reinem, kalt gepresstem Kokosöl ist ebenfalls möglich.


Rasieren, aber richtig

Die Rasiertechnik ist bei einer Rasur von entscheidender Wichtigkeit. Die Haare sollten immer in Wuchsrichtung rasiert werden, damit möglichst wenig Hautreizungen auftreten. Wichtig ist auch, dass der Rasierer sanft über die Haut gleitet und während der Rasur kein übermäßiger Druck auf die Klinge ausgeübt wird.

Ein Nassrasierer sollte niemals trocken verwendet werden. Spezielle Rasiergele, Rasierseife oder -schaum sorgen nicht nur für weiche und geschmeidige Haare, sie lassen zudem den Rasierer sanft über die Haut gleiten. Duschgel oder Badeschaum sind kein passender Ersatz für Rasierschaum. Wer gerade keinen Rasierschaum zur Hand hat, kann hin und wieder auf Kokosöl oder auf eine Haarspülung als Ersatz zurückgreifen.

In den Hautbereichen, die regelmäßig rasiert werden, neigen die Haare dazu, einzuwachsen. Um diesen Effekt zu verhindern oder zu lindern, kann ein Peeling vor der Rasur hilfreich sein. Der Wunsch, dass die Rasur besonders gründlich ausfallen soll, ist verständlich. Trotzdem reagiert empfindliche Haut mit Rötungen, wenn häufig derselbe Bereich immer wieder mit dem Rasierer bearbeitet wird.


Das Rasieren gehört zur gründlichen Körperpflege

Wie es das Wort schon sagt, muss der Körper gründlich gepflegt werden, wenn bestimmte Hautbereiche immer wieder rasiert werden. Ist einmal eine Rasierpflege gefunden, die von der Haut gut vertragen wird, sind weitere Experimente überflüssig. Für die Hautpflege nach dem Rasieren sollten keinesfalls Pflegeprodukte verwendet werden, die Hautreizungen oder Allergien auslösen.

Jede Haut ist anders, daher können laut https://haar-profi.net/bartwuchs-foerdern/ passende Hautpflegeprodukte für die Pflege nach der Rasur nur persönlich ausprobiert und ausgewählt werden. Tipps und Empfehlungen von Freunden und Bekannten können hilfreich sein, aber nicht zwangsläufig. Das fehlerfreie Rasieren fällt noch leichter, wenn sich daraus eine regelrechte Zeremonie entwickelt, die sich bei jeder Rasur im Detail wiederholt.

Somit werden keine Details bei der Rasur vergessen und die Hautpflege kommt nicht zu kurz. Die Rasur unter Zeitdruck ist in jedem Fall zu vermeiden, weil die notwendigen Vorbereitungen und die nachfolgende Hautpflege wichtig sind und nicht zu kurz kommen sollten.

Wer seine richtige Rasiertechnik noch nicht gefunden hat, sollte einmal eine Rasur beim Fachmann erleben. So kann die eigene „Rasur Zeremonie“ ohne Rasierfehler schnell gefunden werden.

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