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Hochsensibilität und Burnout


von Loubins Way

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Die Statistik veränderte sich in den letzten Jahren enorm. Sehr, sehr viele Menschen leiden mittlerweile unter BURNOUT. Unter Ihnen, sind viele HOCHSENSIBLE MENSCHEN betroffen.
Aufgrund dessen, widme ich mich im nachfolgenden Beitrag diesem wichtigen Thema . Zunächst einmal in Kürze etwas über Burnout im Allgemeinen.

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© Free-Photos/pixabay

Häufige Symptome des Burnout sind:


Doch wie kann es überhaupt dazu kommen?

In den letzten Jahren zweifeln immer mehr Menschen, immer öfter an SICH SELBST... und an ihrer Arbeit,sie zweifeln daran, am für Sie, RICHTIGEN PLATZ zu sein, die für Sie richtigen Dinge zu tun. Zweifeln daran ihren eigenen, UREIGENSTEN INNEREN WERTEN zu entsprechen...

Zweifeln daran, nicht stark genug zu sein.
Fühlen sich permanent angestrengt, überlastet oder absolut fehl am Platz und schaffen es selbst nach Feierabend kaum noch, zur Ruhe oder gar in eine Entspannung oder in einen erholsamen Schlaf zu kommen.

Werden Defizite der eigenen Leistung oder auch das eigene Unwohlsein bei sich wahrgenommen, versuchen viele unbewusst erste Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
Häufig sind diese ersten Bewältigungsstrategien ein zunehmender Genuß von Alkohol, aufputschenden Tabletten u.ä. ( mit der Hoffnung, endlich einmal abschalten bzw. weiterhin funktionieren zu können.)
Viele versuchen aber auch, abzuschalten und den Fokus auf etwas anderes lenken durch z.B. Leistungssport oder Ähnlichem, um sich selbst zu beweisen, dass sie noch "funktionieren".

Dann fordern sie sich...fordern sich...und fordern sich...oft über ihre Kräfte hinaus, um einen Ausgleich zu schaffen für das UNGUTE GEFÜHL und die SELBSTZWEIFEL. Damit stressen und überfordern Sie ihren Körper jedoch zusätzlich.


Am Arsch vorbei geht auch ein Weg Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst
Alexandra Reinwarth (Autor)
Am Arsch vorbei geht auch ein Weg
Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst
Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst
Broschiertes Buch
Es gibt Momente im Leben, in denen einem klar wird, dass man etwas ändern muss. Der Moment, als Alexandra Reinwarth ihre nervige Freundin Kathrin mit einem herzlichen "Fick Dich" zum Teufel schickte, war so einer. Das Leben war schöner ohne sie - und wie viel schöner könnte es erst sein, wenn man generell damit aufhörte, Dinge zu tun, die man nicht will, mit Leuten die man nicht mag, um zu bekommen, was man nicht braucht!

Wer noch der Meinung ist, das Leben könnte etwas mehr Freiheit, Muße, Eigenbestimmung und Schokolade vertragen und dafür weniger Kathrins, WhatsApp-Gruppen und Weihnachtsfeiern, der ist hier goldrichtig.

Lassen Sie sich von Alexandra Reinwarth inspirieren, wie man sich Leute, Dinge und Umstände am Arsch vorbei gehen lässt, aber trotzdem nicht zum Arschloch mutiert. Und lernen Sie von ihr, wie kleine Entscheidungen einen großen Effekt auf die Lebensqualität haben können.

Ganz einfach.

Mehr Informationen und weitere tolle Produkte zu Am Arsch vorbei gibt es unter:

www.am-arsch-vorbei.de


Bewältigungsstrategien dieser Art enden oft nicht nur in einer Sackgasse, sondern verschlimmern den Prozess und lenken dadurch zusätzlich vom WESENTLICHEN ab.
Behält man den Blick auf das Wesentliche,kann z.B. Sport ein wunderbarer Ausgleich sein... 
um sich jedoch ABZULENKEN vom WESENTLICHN, entsteht eher ZUSÄTZLICHER STRESS.

Ein Erkennen der eigentlichen Problematiken, anstelle eines Ablenkungsmanövers, ist jedoch ein wichtiges Merkmal um einen Burnout entgegenzuwirken.

Experten sind sich einig, dass der Burnout eine Folge von ÜBERLASTUNG ist. Überlastung ist immer subjektiv empfunden, was von dem Einen als Überlastung empfunden wird,
bewegt sich für einen Anderen jedoch noch in einem erträglichen Rahmen.
Dadurch ist es für den Einzelnen schwer, sich objektiv am Anderen zu messen...

Spürt man Symptome, wie z.B. verminderte Leistungsfähigkeit an sich selbst, der Kollegenkreis jedoch arbeitet weiter leistungsorientiert und funktional, entstehen schnell SELBSTZWEIFEL. Anstelle dessen, die WESENTLICHEN MERKMALE des EIGENEN UNWOHLSEINS wahrzunehmen, herauszufiltern und anzugehen,TRIEZEN sich die Meisten umso mehr, um weiterhin Leistung nach gewohnten Standard oder entsprechend der Leistung der Kollegen, darzubieten.

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© anniespratt/unsplash

DAMIT ÜBERFORDERN SICH VIELE UND GEHEN ÜBER EIGENE GRENZEN HINAUS.

HOCHSENSIBLE MENSCHEN UND BURNOUT

Hochsensible Menschen haben die besondere Eigenschaft, dass ihr Nervensystem empfindlich auf Reize jeder Art reagiert.Da sie Ereignisse intensiver und länger wahrnehmen, werden sie schnell überstimuliert. Unter anderem aus diesen Gründen, sind Hochsensible besonders anfällig, eine entsprechende Erschöpfung zu empfinden und dadurch an einem Burnout zu erkranken. Aber nicht nur eine Überstimulation ist von Bedeutung,
sondern auch ein sich bewusst werden der EIGENEN WESENSMERKMALE (im Kontext in Bezug auf den ausgeübten Arbeitsplatz) kann plötzlich zur Bedeutung werden.

Das Bewusst werden der EIGENEN INNEREN WERTE, bzw. die VERLEUGNUNG der EIGENEN INNEREN WERTE,bedingt mittlerweile bei vielen hochsensiblen Menschen ein Unwohlgefühl am Arbeitsplatz.

Wenn ich beispielsweise vor 15 Jahren eine Ausbildung zum Banker absolviert hätte, weil ich gut mit Zahlen umgehen konnte und einen hohen Anspruch daran hatte, VERTRAUENSWÜRDIG zu sein, wäre ich vor 15 Jahren als Bankangestellter ganz genau an meinem Platz gewesen.
Die Menschen hätten mir ihr Geld anvertraut und ich wäre vertrauensvoll damit umgegangen.
Ich hätte meinen EIGENEN WERTEN entsprechend, meine positiven Anlagen (ein vertrauensvoller Mensch zu sein), genau am richtigen Platz agiert.
Doch der Umbruch in der Bankenwelt vor einigen Jahren, hätte meinen Betätigungsbereich ohne mein Zutun, verändert.
Plötzlich wären Dinge, wie VERTRAUEN nicht mehr von zentraler Bedeutung.

Anstelle einer vertrauensvollen Person, wäre ich in eine Rolle einer profitorientierten kaufmännischen Rolle gedrängt worden, die meinem inneren Wesen nicht mehr entsprochen hätte.

Plötzlich hätte ich mich einer Situation ausgesetzt gefühlt, nicht mehr meinen Wesens Anteilen entsprechend agieren zu können
und so hätte ich mich plötzlich verleugnen müssen, in einem Beruf, den ich selbst für mich gewählt hatte.
Die Attribute wie Vertrauen wären plötzlich nicht mehr von Bedeutung gewesen.
Doch genau ein Attribut wie Vertrauen wäre MIR WICHTIG GEWESEN.


Als hochsensibler Mensch möchte ich mir entsprechen!

Und so hätte ich, ohne es jemals zu erwarten, plötzlich ein Umbruch in meinem Leben, einen Umbruch meiner eigenen inneren Werte entsprechend, empfunden,der mich in einen BURNOUT führen könnte, ohne dass ich mich selbst als wirklich Aktiv beteiligt gefühlt hätte.
Ohne mich selbst schuldig fühlen zu müssen oder eine Verantwortung für die Veränderung übernehmen zu müssen.

Ein Unwohlsein, eine tiefe innere Verstörung mit den entsprechenden Gefühlen am Arbeitsplatz,hätte ich jedoch vielleicht nicht sofort zuordnen können, und so hätte ich eventuell gesucht und gesucht, nach Lösungen, in Bezug auf (m)ein Unwohlsein.
Hätte mich unter Druck gesetzt, ein nicht erkanntes Unwohlsein auszugleichen und noch mehr Leistung zu bringen und so weiter....

Auf die Idee, dass meine INNEREN WERTE Werte nicht mehr kompatibel sind mit dem, was ich tagtäglich ausübe, wäre ich vielleicht nicht so schnell gekommen.
Ich hätte mich eventuell verloren in Selbstzweifeln, Selbsthass und wäre mit meinem Lösungsstrategien, meinem Beruf weiterhin perfekt auszuüben, evtl. an mir selbst gescheitert...WÄRE VIELLEICHT SOGAR GELANDET IM BURNOUT.


Burnout ohne zu wissen warum.

Es ist so unendlich wichtig, seine eigenen Werte zu erkennen und seine Wesensanteile in seinem Beruf gespiegelt zu sehen.
Entspricht der Beruf aus irgendwelchen Gründen den eigenen Werten oder Wesensanteilen nicht mehr, oder überflutet einen mit "überfordernenden" Reizen,
ist es wichtig, dass Wahrzunehmen und dann mutig genug zu sein, eine Veränderung herbeizuführen, um zurückzufinden zu den eigenen Werten und Wesens Anteilen, sowie zu seinen Kräften.

Nötigenfalls ist es wichtig.... egal wie alt man ist, den Mut aufzubringen, noch einmal neu anzufangen.

Ich wünsche uns allen das VERTRAUEN in uns SELBST, nochmals neu aufbrechen zu können, wenn wir uns nicht mehr am rechten Platz fühlen.

 Loubins Way



Loubins Way - Portrait
© Loubins Way
Mein Name ist Sabine
. Vor 2 Jahren, nach einem nächtlichem Traum, begann ich neue Ideen umzusetzen und startete auf diese Art und Weise, in einen neuen Lebensabschnitt. Doch zunächst einmal...

Mein Leben lang interessierte ich mich dafür, was uns Menschen ausmacht, interessierte mich für philosophische Fragen und Alles das, was zwischen Himmel und Erde zu existieren scheint. Neben meinem damaligen ersten Beruf der Erzieherin und später im Gesundheitswesen, traf ich auf vielfältigste Art und Weise mit Menschen zusammen.
Von der Arbeit mit Kindern, später mit Jugendlichen, über die Arbeit mit geistig- und körperlich behinderten Menschen, in der Familienpflege, bei Sterbebegleitungen, sowie der Arbeit im Büro, war ich immer wieder verwundert und doch fasziniert, von der Vielfältigkeit die uns Menschen ausmacht.

Nebenberuflich absolvierte ich eine Ausbildung zur Kinesiologin und besuchte viele Seminare, um die Psyche der Menschen verstehen zu lernen.
Ich selber, hatte von Kindheit an das Gefühl, mich auf gewisse Art und Weise von vielen Mitmenschen zu unterscheiden.
Einnordnen, was dieses Gefühl ausmachte, konnte ich lange Zeit nicht.
Aus diesem Grund, hatte ich über viele Jahre meines Lebens das Gefühl, trotz so vieler Kontakte zu den Menschen,
von einem anderen Stern zu sein.

Doch dann die Wende, der Begriff HOCHSENSIBILITÄT löste einen Umbruch zum Positiven, in meinem Leben aus.Ich, die ihre eigenen Wesens Anteile im Kreise der Mitmenschen, oft selber nicht verstand bzw. zuließ, sich immer wieder selbst dafür kritisierte und darüber hinaus sogar sehr krank wurde,begann mich endlich selber zu verstehen.

Gepackt von dem Thema Hochsensibilität, indem ich so viele Antworten auf alle Fragen und Unsicherheiten meines eigenen Lebens fand, begann ich Seminare und Vorträge zu besuchen, verschlang Bücher, bildete mich im Bereich der Hochsensibilität und weiteren Themen fort.Seit einigen Jahren koordiniere ich einen Stammtisch für hochsensible Menschen, schreibe Texte in Bezug auf das Thema Hochsensibilität, sowie auf allgemeine Lebensthemen.

Einige dieser Texte werden im sozialen Netzwerk, auf meiner Homepage
www.hsp-leben.de
sowie über Facebook publiziert.
Zwei Bücher zur Veröffentlichung in Verlagen sind in Arbeit.

Meine ureigenen Erfahrungen, verknüpft mit Fachwissen inspirierten mich, aus einem tiefen inneren Bedürfnis heraus dazu,andere Menschen die auf der Suche sind nach Verständnis für sich selbst, vor allem im Bereich der Hochsensibilität,durch Gedanken und Texte zu inspirieren.

Die genannten Texte schreibe und veröffentliche ich unter dem Namen LOUBINS WAY.
Nach dem Traum vor zwei Jahren, entstand dieser Name und die damit verbundene Idee,
eigene Erfahrungen, sowie weitere Informationen mit anderen Menschen zu teilen.
Der Name LOUBINS WAY, ist mit meiner tiefen Lebensphilosophie verknüpft und trägt eine ganz eigene kleine Geschichte in sich.
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