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Die zwei Arten des Smartphone-Yoga


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Smartphones sind omnipräsent in unserem Alltag. Sie wecken uns, sie zählen unsere Schritte, sie erinnern uns an alle möglichen Dinge. Es gibt unzählige Apps, die beinahe keine Wünsche offenlassen. Diese konstante Handynutzung bringt allerdings auch Nachteile mit sich: Verspannungen im Nacken, eine schlechte Haltung und bei einigen Nutzern auch Stress durch die ständige Erreichbarkeit. Yoga ist die ideale Lösung für diese Probleme und, da mittlerweile über 10 Millionen Menschen in Deutschland Yoga praktizieren, gibt es auch diverse Apps für das Smartphone, um flexibel zu trainieren.


Die zwei Arten des Smartphone-Yoga
© alexandermils/unsplash


Einfach loslassen

Wir nehmen unser Handy einfach überall mit hin, es könnte ja immer etwas sein. Experten raten deswegen dazu, einfach mal loszulassen und das Handy bewusst eine Weile nicht in die Hand zu nehmen. Dabei sind Handys eigentlich ungemein praktisch und erleichtern unseren Alltag enorm. Das richtige Zubehör ist entscheidend, damit das Smartphone ein langjähriger Begleiter wird. Displayfolie und Handyhülle gehören zur Grundausstattung, wenn es um den Schutz des Handys geht: Gerade beim Sport führen plötzliche Bewegungen schnell zu Unfällen und schon ist das Display gerissen. Mit einer Panzerglasfolie passiert das nicht.

Es gibt also zwei Arten des Smartphone Yoga: In beiden Fällen sollte man die Hände frei haben. Entweder kann man sich bewusst wieder auf eine orthopädisch gesunde Haltung konzentrieren und den Schulter-Nacken-Bereich entspannen oder man macht Yoga mit einer App auf dem Smartphone. Das hat den Vorteil, dass man ortsunabhängig trainieren kann, allerdings auch mehr Disziplin an den Tag legen sollte. Denn es fällt von zuhause aus wesentlich leichter, eine Trainingseinheit auszulassen.


Keine Chance dem Smartphone-Nacken

Es braucht nicht viel Erfahrung, um die folgenden Übungen auszuführen:

Die Arme werden nach oben ausgestreckt, die Handflächen zeigen zur Decke. Nun schieben wir die Handflächen abwechselnd hoch, strecken anschließend die Arme zu beiden Seiten aus und legen die Hände in den Schoß. Das dehnt die Arme und Schultern.

Alternativ breiten wir die Arme seitlich aus, berühren mit dem Daumen die Wurzel des kleinen Fingers und lassen die Schultern dann mehrere Male kreise, mit und entgegen dem Uhrzeigersinn. Diese Übung kann auch mit den Armen ausgeführt werden, um die Muskeln zu lockern.

Wir legen die Hände vor der Brust zusammen und verschränken die Finger ineinander. Anschließend machen wir mit den Unterarmen wellenartige Bewegungen von einem Ellenbogen zum anderen, von links nach rechts oder anders herum. Den Kopf kreisen zu lassen hilft auch, den Nacken zu entspannen.


Yoga-Apps für unterwegs

Digitale Entspannung versprechen Smartphone-Apps mit Anleitungen für Yoga und Meditation. Viele dieser Anwendungen wurden bereits unter die Lupe genommen, um Interessierten und Anfängern einen Überblick zu geben und sie bei der Wahl der richtigen App zu unterstützen. Die Apps setzen unterschiedliche Schwerpunkte, diverse Yoga-Arten stehen zur Auswahl und mit ein bisschen Platz und einem Minimum an Ausrüstung kann man ganz einfach loslegen.

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