ANZEIGE
47

So lernst auch du wieder, besser auf deinen Körper zu hören


Er ist das Kostbarsteste, das wir haben und wird doch oft genug von uns schlichtweg ignoriert: unser Körper. Doch wie lernen wir besser auf unseren Körper zu hören und welche Vorteile bringt dies für uns mit sich?

Kaum jemand sagt uns so deutlich, dass ihm etwas nicht passt, wie unser Körper. Doch viel zu oft vernachlässigen wir ihn, bremsen ihn mit Tabletten aus oder strapazieren ihn mehr, als gut für ihn ist. Wir bei LEBE-LIEBE-LACHE zeigen dir, wie du wieder lernst auf deinen Körper zu hören und welche Vorteile du erfährst.

ANZEIGE

So lernst auch du wieder besser auf deinen Körper zu hören
© ggvasalia/unsplash
Nimm die Warnsignale deines Körpers bewusst wahr


Schmerzimpulse sind nichts anderes als Warnsignale des Körpers. Wenn du das nächste Mal einen Schmerz empfindest (und seien es nur Bauchschmerzen), dann bekämpfe sie nicht, sondern versuche den eigentlichen Grund herauszufinden. Stehst du vielleicht derzeit zu lange unter Stress? Überforderst du dich ? Vielleicht möchte dein Körper dir sagen, dass es mal wieder Zeit für eine Pause ist! Nimm sie dir, sonst streikt dein Body vielleicht irgendwann mit mehr als nur harmlosen Bauchschmerzen.


Spüre nach, was dein Körper dir vermittelt

Durst ist meist ein Zeichen dafür, dass unserem Körper Flüssigkeit fehlt. Trauer bedeutet häufig , dass dir etwas oder jemand fehlt oder es einfach gerade etwas in deinem Leben gibt, was sich schlichweg ungut anfühlt. Anstatt deine Gefühle zu ignorieren, solltest du sie bewusst wahrnehmen und dich mit ihnen "anfreunden".

Nimm dein eigenes Leben bewusst in die Hand, wenn dein Körper dir zeigt, dass etwas nicht stimmt. Nur so geht es dir besser.


Auf deinen Körper hören bedeutet, ein gesünderes Leben zu führen

Wenn du lernst genauer auf deinen Körper zu hören, wirst du rasch spüren, wie viel besser es dir aufeinmal geht. Deine Lebensqualität wird sich verbessern , weil du deinem Körper das gibst, was er braucht – von Ruhe bis zu wichtigen Änderungen. Ständige Kopfschmerzen können ein Zeichen für eine Überforderung sein. Also gehe es aktiv an und finde heraus, warum dein Kopf ständig pochert.


Im Dialog mit dem Körper Wie Sie mit Achtsamkeit Krankheitssymptome entschlüsseln und heilen
Susanne Kersig (Autor)
Im Dialog mit dem Körper
Wie Sie mit Achtsamkeit Krankheitssymptome entschlüsseln und heilen
Wenn wir krank werden, gibt es ein inneres Wissen darüber, wie der nächste Schritt zur Heilung sein kann. Dieses körperlich gefühlte Wissen ist dem Verstand nicht unmittelbar zugänglich. Wer jedoch lernt, Beschwerden achtsam zuzuhören, erhält überraschende Antworten, die die medizinische Behandlung sinnvoll ergänzen oder allein schon zur Heilung führen können. Wie man diesen heilsamen Dialog mit dem Körper herstellt, zeigt die erfahrene Psychotherapeutin mit praktischen Übungen und eindrucksvollen Fallbeispielen aus der Selbsthilfemethode Focusing.




Ein Praxisbuch für alle, die neben der medizinischen Behandlung selbst etwas für ihre Gesundung tun möchten oder die Symptome haben, der die Schulmedizin ratlos gegenübersteht.
So hilft Achtsamkeit beim Gesundwerden
Die Botschaften körperlicher Beschwerden verstehen
Praktische Anleitungen, um das innere Körperwissen zu aktivieren



Auf Dauer macht es dich einfach gesünder, wenn du lernst wieder auf deinen Körper zu hören und ihn entsprechend fürsorglich behandelst. Dann ermöglicht er dir ein wunderbares, langes und vor allem glückliches Leben – du musst es nur zulassen!

47
ANZEIGE
Weitere Artikel:
Um Jahre jünger wirken: Sechs hilfreiche Tipps für Ihre Fasziengesundheit
Weiblichkeit leben und in den Alltag integrieren – gar nicht so leicht – oder?
Pflaumenkuchen - ein Klassiker hat Saison
Heilung: schon Ötzi war akupunktiert
Heilung aus dem Wald
Zen - Geschichten
Was macht Wolle so kostbar?
Lebe-Liebe-Lache.com
32605 „Followers“
ANZEIGE

Neueste Artikel:
NEWSLETTER

Regelmäßig tolle Tipps, die neuesten Artikel
und viele Mind- und Lifestyle-Impulse
Ihre E-Mail Adresse:
Alternative Gesundheit - Beste Adressen

Nicht verpassen: