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Holz als idealer Werkstoff


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Als natürlicher Teil des Kreislaufs ist Holz das ideale Vorbild bei allen Recyclingfragen. Der natürliche Werkstoff ist nicht nur leicht zu bearbeiten, sondern auch sehr robust. Konstruktionen aus dem ökologischen Werkstoff überdauern mitunter Generationen. Wissenswertes über Holz als Werkstoff erfahren Sie in unserem LEBE-LIEBE-LACHE Beitrag.

Was wäre ein DIY-Fan ohne den Werkstoff Holz? Nachhaltig produziert, ist Holz ein ökologisch ziemlich unbedenklicher Werkstoff, und sogar nach seiner Verwendung ist Holz noch als als Brennstoff zur industriellen Stromgewinnung geeignet und gibt dabei nur so viel CO2 ab, wie er beim eignen Wachstum verbraucht hat.

Wood glencarrie/unsplash 3
© glencarrie/unsplash
 
Eigenschaften von Holz als Werkstoff

Hölzer sind eines der am längsten von Menschen genutzte Werkstoffe: Neben seiner leichten Verarbeitung und vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten hat der Holz viele weiter Eigenschaften, die es als ideales Baumaterial auszeichnen – beispielsweise sei hier der feuchtigkeitsregulierende Einfluss für die Raumluft genannt.

Gut zu wissen:
Die mechanische Belastbarkeit von Holz liegt häufig höher als die Festigkeit von Stahl. Ideal für den Baubereich ist auch das günstige Verhältnis von hoher Festigkeit zum geringem Eigengewicht. Des Weiteren ist der Werkstoff Holz nahezu überall regional verfügbar, CO2-neutral und dabei günstig.

Der Werkstoff Holz kann auch begrenzt Feuchtigkeit aufnehmen, wie zum Beispiel aus der Raumluft. Durch diese Feuchtigkeitsaufnahme quillt der Werkstoff oder verringert sich, wenn die in Zellzwischenräumen eingelagerte Feuchtigkeit wieder abgegeben wird.

 
Welches Holz für welches Vorhaben?


Für konstruktive Aufgaben wie zum Beispiel einem Carport, werden hauptsächlich günstigere Nadelhölzer wie Kiefer und Tanne und bei optisch anspruchsvolleren Aufgaben auch Eiche und die beliebte Buche verarbeitet. Neben dem erforderlichen Schutz gegen Feuchtigkeit und Schädlingsbefall sollte bei der Planung von Holzbauteilen auch die Art der Holzverbindungen, sowie der Brandschutzaspekt nicht vergessen werden.


Kernholz und Splintholz:

Das sogenannte Kernholz liegt im Kern des Baumstamms und hat für ihn vor allem eine stabilisierende Funktion. Anders als die äußeren Schichten ist Kernholz wasserärmer,  deutlich fester und schwerer als das sogenannte Splintholz.

Splintholz hingegen besteht aus den jüngeren Jahresringen unterhalb der Rinde, weiter außen im Stammbereich des Baumes. Wegen der "Versorgungsfunktion" ist Splintholz weicher und feuchter als Kernholz und wegen des geringeren Schutzes gegenüber Umwelteinflüssen und Beschädigungen auch leichter anfällig für Schädlinge.

Zudem variieren die spezifischen Eigenschaften des Werkstoffs Holz je nachdem, wie aus dem Stamm Bretter und Leisten gesägt werden: Je nach Schnittrichtung verhält sich der Baustoff Holz dabei anders. Grundsätzlich unterscheidet man Querschnitte (man sieht die Jahresringe auf dem Holz) von den Längsschnitten. Diese können zum Beispiel als Tangentialschnitte, quer zur Mitte des Stammes geführt werden. Dieser Vorgang führt jeweils zu einem anderen Bild der Holzmaserung und beeinflusst insbesondere das Verformen des Holzbauteils.

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