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Nähen und Häkeln – Selbstgemachtes liegt im Trend


Selbstgemachtes hat sich zu einer Art Statussymbol entwickelt. Tilda greift fast jeden Abend zu ihrer Häkelnadel. Dann schaut sie fern und arbeitet quasi "nebenbei" an einer neuen Tasche. "Es entspannt mich einfach wahnsinnig. Mein Job als Serviceberaterin ist oft stressig und nicht gerade kreativ. Beim Häkeln und auch an der Nähmaschine kann ich mich ausleben. Es ist ein wunderbares Gefühl, hinterher das in den Händen zu halten, was ich selbst gemacht habe - und es dann natürlich auch zu tragen."

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Die dunkelhaarige Frau trägt einen frühlingshaft frischen Pulli in leuchtendem Orange, "klar ist auch der selbst gehäkelt", sagt sie. Inzwischen entwirft und näht sie ihre Kleidungsstücke selbst, von Mustern hat sie sich verabschiedet. Ihre Begeisterung fürs Handarbeiten ist so groß, dass sie ihre Ergebnisse bald in einem Blog vorstellen will. "Damit andere wiederum inspiriert werden."


Sewing flaxeco/unsplash 10
© flaxeco/unsplash

Mehr als 17,6 Millionen Menschen in Deutschland häkeln, stricken oder nähen in ihrer Freizeit regelmäßig. Das Nähen hat Stricken dabei erstmals überholt und das zeigt sich auch am steigenden Absatz von Nähmaschinen und Stoffen.


Selbstgemachtes tragen ist cool


Das Thema Handarbeit ist längst befreit worden vom verstaubten Großmutter-Image. Heute gilt es als cool, selbst genähte und individuelle Teile zu tragen. TV-Sendungen wie zum Beispiel "Geschickt eingefädelt" mit Guido Maria Kretschmer und eine Flut an DIY-Büchern haben der Branche einen deutlichen Aufschwung verpasst.


4 gute Gründe fürs Nähen und Handarbeiten



Und sogar neue Zielgruppen sind in Sicht: Da mittlerweile quer durch die Gesellschaft gehandarbeitet wird, treten nun die Kinder in den Fokus. Mit fünf Jahren anzufangen ist geradezu ideal. Dabei müssen nicht zwingend die Mütter oder Großmütter die Vorbildfunktion übernehmen. Mit Hilfe neuer Portale soll der DIY-Nachwuchs die Grundtechniken selbst erlernen können: Häkeln, Stricken, Nähen, Sticken.

Mutig sollte man loslegen: So hat es auch Tilda gehandhabt. Bei ihren vielen Reisen nach Paris wurde sie von besonderen Stoffen inspiriert. Nachdem sie sich entschied, diese zu erstehen, lernte sie auch selbst das Nähen. "Nun mache ich viel für meine Freundinnen, aber auch Kleider oder Blusen für mich."


LEBE-LIEBE-LACHE Tipp: Jeder sollte  für sich entscheiden, ob er eher der Kurstyp oder der Autodidakt ist, mit Youtube-Videos und DIY-Magazinen lässt es sich sehr gut lernen.
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