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4 Tipps für tolle Portraitbilder


Warum sehen eigentlich viele Leute auf Portraits oft so leer, geistig abwesend oder künstlich aus? Renommierte Fotografen finden, dass Menschen leider viel zu oft versuchen zu posieren und dadurch die Fähigkeit verlieren, natürlich vor der Kamera auszusehen. Und sogar professionelle Models wissen zu selten, wie man lässig wirken kann.

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4 Tipps für tolle Portraitbilder
© ilyapavlov/unsplash

Wie schafft man es nun, seine Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen, sodass sie schmeichelhaft auf den Betrachter wirkt?
Einige Tipps helfen oft schon, dein Fotograf in München für erstklassige Fotoshootings gibt wirkungsvolle Ratschläge für bessere Portraitbilder.


1. BRINGE DIE STIRN IN RICHTUNG KAMERA

Viele von uns stehen in der Regel so vor der Kamera, dass ein Doppelkinn sichtbar wird. Das mögen die wenigsten. Der einfache Weg, um das zu beheben, ist: "Bringe deine Stirn in Richtung Kamera und lehne dich leicht vor." Auf dem Bildschirm erscheint es dann viel natürlicher und zeigt dich wesentlich vorteilhafter.


2. DIE TRICKS DER STARS NUTZEN

Es hört sich zunächst komisch an, aber viele Profis sind überzeugt davon, dass Menschen deutlich besser aussehen, wenn sie ihre Augen leicht zusammenkneifen. Das wichtige Wort hierbei ist leicht – nicht so als würdest Du beim Augenarzt eine viel zu kleine Buchstabenfolge beim Sehtest lesen.


3. LACH ZWISCHENDURCH MAL LAUTHALS

Die meisten von uns tendieren dazu, ein allzu künstliches Lächeln zu haben. Dabei ist die Mund- und Augenpartie häufig nicht stimmig miteinander. Wenn Du wissen willst, wie ein richtiges Lächeln aussieht, stellst Du Dich vor den Spiegel und beißt quer auf einem Bleistift. So merkst Du Dir, wie sich die Gesichtsmuskeln anfühlen.


4. DEN RICHTIGEN AUSSCHNITT FINDEN

Die wichtigste Zutat für ein gelungenes Portrait ist der Ausschnitt des Bildes. Dabei ist es natürlich auch Geschmackssache. Viel Profis halten sich strikt an die Drittelregel. Diese Regel ist unter Berücksichtigung vom Goldenen Schnitt entstanden. Das Bild wird dabei in neun gleich große Teile mit vier Linien unterteilt. Zwei Linien verlaufen horizontal und zwar jeweils ein Drittel der Bildhöhe vom oberen und von unteren Bildrand entfernt. Zwei Linien verlaufen hierbei vertikal - jeweils ein Drittel vom linken und vom rechten Bildrand entfernt. Platziert man nun die wichtigen Objekte auf die senkrechten Linien wirken die Fotos meist cooler und harmonischer.
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