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von Mantras


Bruno Schulz
© www.brunoschulz.de
Seit einigen Jahren verdichte ich meine privaten, sehr persönlichen Überlegungen zu den unterschiedlichsten Themen in stichwortartige, oder besser „stichsatzartige“ Sammlungen, die über die Zeit regelmäßig ergänzt oder auch ausgedünnt werden. Von daher dürfen sie halt auch mal phrasig sein und holzschnittartig und sind mir auch nicht wirklich von Ewigkeitswert. Es geht mir um Konzentration und um eine Selbst-Hilfestellung in der Auseinandersetzung mit persönlichen Entwicklungsprozessen.

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 Sie bilden Fundament, Gerüst oder Rahmen, um in der gedanklichen Auseinandersetzung nicht immer wieder bei Null anfangen zu müssen. In der regelmäßigen Beschäftigung und Wiederholung wurden sie mir irgendwann zu „meinen Mantras“. Denn mit ein wenig Eigenhumor gehen die Dinge leichter von der Hand. Selbstironisch lässt sich der eigene Maßstab leichter justieren. Und ein bisschen  Demut schadet selten.

Das Wort Mantra, eigentlich „der Mantra“, stammt aus dem Sanskrit. Wörtlich übersetzt bedeutet es Lied oder Hymne. Oder auch Spruch. Genau genommen beschreibt es heilige Wörter, Silben oder sogar Verse. Und die sprachliche Fassung von Gottheiten und Heiligen.

Bruno Schulz: Mantra
© Bruno Schulz


Mantras werden zum Klangvolumen von spiritueller Energien, die sich durch das ständige, kontemplative Rezitieren schon im „Jetzt und Heute“ offenbaren. Sogar die Wiederholungen selbst haben einen Namen, die „Japa“ und die „Namajapa“.



Mantras werden zu Gebet und Meditation geflüstert, gemurmelt, gesprochen und gesungen. In Gedanken durchgenommen oder sogar aufgeschrieben, wofür es den eigenen Begriff „Likhitajapa“ gibt. Manche essen die aufgeschriebenen Verse sogar auf zur wortwörtlichen Verinnerlichung. Naja, wer’s eben gegenständlich braucht.

Was hat das alles mit den Plakaten, den gedruckten Anregungen und Ideen zu tun? Meinen „Mantras“ zu Liebe, Glück, Erfolg und vielem mehr? Nun, die haben natürlich weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch auf Allgemeingültigkeit und schon gar nicht auf Wahrheit. Sie sind eben die Notizen zu subjektiven Gedanken. Und jeder, dem sie gefallen, soll sich gerne daraus bedienen und seine ganz eigenen Impulse finden und neu formulieren. Durch die Wiederholung, Aussprache und Verinnerlichung werden sie dann zum Teil eines selbst.

Ob das zum Erfolg führt? Ich weiß es nicht? Schaden kann es sicher nicht. Die Beschäftigung mit den Dingen die uns alle bewegen.  
  
namaste 
Bruno


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