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Aktuelle Studien belegen: Stabile Beziehungen machen glücklich


Geld, Schönheit, Ruhm – was ein erfülltes Leben ausmacht, dazu hat jeder eine eigene Meinung. Langzeitstudien an der renommierten Harvard-Universität sowie eine Umfrage der Umweltschutzorganisation Greenpeace scheinen nun zwei wesentliche Faktoren für Glück gefunden zu haben: zwischenmenschliche Beziehungen und Shoppen – allerdings nicht in jeder Form.

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Studie in Harvard: Partnerschaften und Freunde machen glücklich

In zwei Langzeitstudien befragten Forscher der Harvard-Universität US-amerikanische Bürger dazu, was für sie Glück bedeutet. Die Lebenswege der Probanden könnten unterschiedlicher nicht sein: An der ersten "Grant-Study" nahmen Harvard-Absolventen im Alter von 73 und 78 Jahren teil, an der "Glueck-Study" Männer, die alle als Kinder in den ärmeren Vierteln von Boston aufgewachsen waren. Die Wissenschaftler untersuchten im Rahmen der Studien über 75 Jahre ihre Lebenswege und ihren Gesundheitszustand – viele der Probanden erfahren aufgrund dieses langen Zeitraums heute gar nicht mehr, was die Studie ergeben hat. Und zwar vor allem dies: Freundschaften machen glücklich und halten den Körper gesund. Jene Probanden, die sich lange Zeit einsam fühlten und keine stabilen zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauten, fühlten sich nicht nur unglücklich, ihre Gesundheit wurde im Alter merklich schlechter. Ausschlaggebend ist den Studienergebnissen zufolge nicht die Anzahl, sondern vor allem die Qualität der Kontakte. Der Studienleiter Robert Waldinger empfiehlt: "Wie wäre es, die Zeit, die man vor dem TV verbringt, einfach mit anderen Menschen, guten Freunden zu verbringen?"


Greenpeace-Studie: Shoppen entspannt

Freizeitaktivitäten, die einen mit Freude erfüllen und bei denen der Alltagsstress vergessen ist – dazu zählt auch ein gemeinsamer Einkaufsbummel mit Freunden. Dem Klischee nach ist Shoppen der Frauen liebstes Hobby. Aber macht es auch glücklich? Jein, wie eine vom Marktforschungsinstitut Nuggets durchgeführte repräsentative Umfrage von Greenpeace (hier als PDF) zeigt, an der deutsche Frauen zwischen 18 und 40 Jahren teilnahmen. Zwar führte Shoppen zu kurzfristiger Euphorie, diente dem Stressabbau und steigerte das Selbstbewusstsein der Probandinnen. Allerdings gaben zwei Drittel an, mehr Kleidung zu besitzen, als sie benötigen, und trotzdem immer wieder mit vollen Tüten von sogenannten Fast-Fashion-Ketten wie Zara oder Primark nach Hause zu kommen, die ihre Mode in Ländern wie Bangladesh massenweise, zu Billiglöhnen und in ökologisch bedenklicher Qualität produzieren lassen. Auf das Hoch folgte so oftmals ein schlechtes Gewissen. Außerdem fühlen sich 60 Prozent der Befragten nach dem stundenlangen Durchstöbern von Geschäften erschöpft. Wirklich glücklich dürfte Shoppen also nur jene 52 Prozent machen, die sich nur bis zu zweimal im Monat neue Kleidung kaufen und dabei auf eine umweltverträgliche Produktion achten. Wer zu besonders hochwertigen Stücken von High-Fashion-Marken wie Dsquared2 greift und auch beim Online-Shopping Tipps zu einem nachhaltigen Umgang beachtet, tut schließlich nicht nur etwas Gutes für die eigene Gesundheit und den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Ob Freundschaften oder der Luxus, sich überhaupt mit neuer Kleidung eindecken zu können – entscheidend ist nicht zuletzt, dankbar für alle schönen Dinge des Lebens zu sein: Das Gehirn erinnert sich an das Gefühl der Dankbarkeit und belohnt Sie mit einem stärkeren Immunsystem, einem gesünderen Herz und guter Laune.
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