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Kraft und Vitalität dank gesundem Schlaf


Im Schlaf tanken wir Kraft. Das ist nicht nur wissenschaftlich erwiesen, sondern wir spüren es auch am Tag. Wer seinem Körper nicht genügend Schlaf gönnt, gibt ihm nicht die für die Psyche und Physis so wichtige Erholungsphase. In keinem Moment des Lebensabschnittes hat der Körper mehr Chancen, Kraft und Vitalität zu tanken und seinen Stoffwechsel ungestört in Gang zu setzen, wie in der Nacht. Kommt es nicht zu dieser Erholungsphase, quittiert der Körper dies sehr schnell durch unterschiedlich auftretende Krankheitsbilder, wie Nervosität, Gereiztheit, Stoffwechselstörungen, Konzentrationsschwäche und andere Symptome. Um sich im Schlaf so richtig gut erholen zu können, gehören nicht nur das Einhalten von Schlafrhythmen und Schlafzeiten, sondern auch die richtige Matratze, das passende Kopfkissen, die perfekte Raumtemperatur und vieles mehr.

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© congerdesign/pixabay


Viel Wert auf guten Schlaf legen

Allzu schnell wird die Wichtigkeit des Schlafes oder auch die Schlafenszeit unterschätzt. Ein spannender Krimi am späten Abend, der zu spät getrunkene Kaffee oder die aufreibende Diskussion am Abend und, und, und. Diese und weitere Gründe können dazu führen, dass man weder in den Schlaf findet, noch dem perfekten Zeitpunkt des Einschlafens überhaupt eine Chance einräumt. Schlafen ist Medizin für den Körper und sollte auch große Beachtung im Leben finden. Wer regelmäßig unregelmäßig in den Schlaf findet, die Zeit des Zubettgehens ignoriert und der Müdigkeit keine Beachtung schenkt, verschenkt unter Umständen Energien, die der Körper zum täglichen Leben benötigt.


So wie man sich bettet - vom Nackenkissen bis zur richtigen Matratze

Nicht umsonst sagt ein altes Sprichwort, dass so, wie man sich bettet, auch liegt. Von der Matratze angefangen, die von Mensch zu Mensch unter völlig verschiedenen Gesichtspunkten ihre Dienste Nacht für Nacht leisten muss und sollte. Dem Kissen, welches weder zu weich, noch zu hart sein sollte. Nicht zu groß und dennoch nicht zu klein sein sollte, welches aber auf jeden Fall den Nacken stützen muss, um nicht am nächsten Morgen mit Nackenschmerzen und Muskelverspannungen im HW-Bereich aufzuwachen. Was übrigens in den meisten Fällen bei dauerhaften Beschwerden im Hals-, Kopf- und Nackenbereich die Ursache ist. Besonders bei Seitenschläfern und wer in Rückenlage schläft, sind Nackenkissen unbezahlbar für einen erholsamen Schlaf. Weiche Matratzen, die aus Kaltschaum beispielsweise bestehen, sind für Menschen sehr gut geeignet, die immer wieder zum Einschlafen die gleiche Schlafposition einnehmen. Diese Matratzen ermöglichen durch ihre Eigenschaft, sich immer wieder an die vorherige Schlafposition anzupassen und in bestimmten Bereichen der Körperform nachgeben zu können, eine erholsame Nacht. Harte Matratzen, die kaum nachgeben, sind besonders bei schwereren Menschen und auch bei Menschen, die auf dem Rücken liegend einschlafen und an Rückenschmerzen leiden, besonders beliebt. Zu weich hingegen sollte die Schlafunterlage nie sein und alle sechs bis sieben Jahre oder früher, sollte die Matratze ausgewechselt werden.


Gute Raumtemperatur ist wichtig

Besonders in den Wintermonaten neigen viele dazu, selbst im Schlafzimmer die Heizung anzustellen. Das sorgt nicht nur für sehr trockene Luft, sondern bringt auch den gesamten Stoffwechsel des menschlichen Körpers in der Nacht durcheinander. Der Mensch stößt zwar, während er schläft, eine gehörige Portion Wasser aus, bis zu zwei Liter Flüssigkeit verliert der Mensch in nur einer Nacht. Diese holen wir uns oftmals unwillkürlich schon gleich nach dem Aufstehen wieder zurück, denn wir verspüren Durst und trinken. Die trockene Raumluft im Schlafzimmer verursacht aber das Austrocknen der Schleimhäute, des Nasen- und Rachenraumes. Die Atemluft ist zu trocken. Und wenn Schleimhäute nicht genügend feucht sind, haben Viren und Bakterien leichtes Spiel in uns einzudringen. Nicht umsonst sind Menschen, die wenig an der frischen Luft sind und in Büroräumen ihr Dasein fristen, auch dementsprechend oft krank. Kühl und gut durchlüftet, am besten mit offenem Fenster - so sollte der Schlafraum möglichst aussehen.
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