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Mit dem ersten Schritt des Kindes beginnt eine abenteuerliche Zeit


Kaum macht das Kind sich auf, seinen ersten Schritt allein und selbstständig zu tätigen, ist die Freude der Eltern groß. Diesem Schritt folgen weitere und das Kind begibt sich auf seine größte und wahrscheinlich abenteuerlichste Entdeckungsreise seines Leben. Hier beginnt der Abschnitt des selbstständigen Erkundens und Erlebens.

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Für Eltern ist dies allerdings auch mit die anstrengendste Zeit, die sie mit ihren Kleinkindern erleben. Alles, was sich in Sichtweite befindet, wird von den Kleinen erprobt, in den Mund gesteckt, ertastet und erfühlt. Dabei geht vieles zu Bruch, oder kann zur gefährlichen Mutprobe werden. Um dem Ganzen zumindest so gut es geht entgegenzuwirken und die Gefahr dieser abenteuerlichen Erkundungen ein wenig zu einzugrenzen, ist man als Eltern gefordert und sollte eine wohldurchdachte Schadensbegrenzung im Vorfeld durch Sicherheitsvorkehrungen vornehmen.


Hochziehen an allen Gegenständen, die zur Verfügung stehen

Das Hochziehen an Tischkanten, Schränken, Regalbrettern, Schubladen, an Stühlen, Sofas und auch anderen Gegenständen, die scheinbar optimal zur Verfügung stehen, ist bei Kindern der erste Schritt, für den ersten Schritt. Schon hier kann man nicht vorsichtig genug sein und das Kind besonders in dieser heiklen Phase nicht eine Sekunde aus den Augen lassen. Stühle kippen schnell, Schubladen sollten geschlossen werden und bleiben, Regale, die nicht an der Wand fixiert sind, kippen um und vor allem aufs Kind.

Gegen ein Hochziehen am Sofa oder auch am Tisch in der Küche unter Beobachtung ist grundsätzlich nichts Gegenteiliges aufzuführen, es sein denn, der Tisch ist ebenfalls zu leicht kippbar. Grundsätzlich sieht ein Kind in dieser Lebensphase alles als tauglich zum Hochziehen und aufrechten Stehen an, was in unmittelbarer Nähe zur Verfügung steht. Dass hier große Gefahren drohen können, wissen sie nicht. Eltern müssen hier einfach mitdenken und vorsorgen, durch beispielsweise einiger Fixierungen von Regalen und Schränken, Sicherheitsverschlüssen an Schubladen und Klapptüren und vieles mehr.


Der erste Schritt in die Zukunft

Sobald das Kind einen sicheren Stand hat, versucht es seinen ersten Schritt. Viele Fehlversuche sind völlig normal und das auf den Po plumpsen gehört dazu. So werden Gleichgewicht und Balance trainiert. Qualitativ hochwertige Lauflernschuhe erleichtern zudem das sichere Gehen und Stehen des Knirpses, der eh schon auf noch wackeligen Beinen steht. Sind der erste Schritt und auch die weiteren erfolgreich, geht es auf, zur Erkundungssafari. Ab jetzt müssen Eltern stets auf der Hut sein, dem Kind mit Blicken folgen und immer, wenn möglich, einen Schritt voraus sein. Zwar soll das Kind lernen, auf eigenen Füßen, im wahrsten Sinne des Wortes, stehen zu können. Doch bei drohenden Gefahren, wie große Blumenkübel, die durchs Festhalten umgeworfen werden können, muss man schon sehr schnell reagieren. Kostbare oder wertvolle Gegenstände, Deko, Souvenirs und Andenken, sollte man schleunigst in Schränke verstauen, die für das Kind nicht erreichbar sind.


Ist die Türe immer geschlossen?

Ganz wichtig ist, dass man sich grundsätzlich sicher ist, dass die Haustür auch tatsächlich immer geschlossen ist. Der Postbote klingelt, man kommt ins Gespräch und der Kleine huscht durch die Beine nach draußen. Alles schon tatsächlich geschehen.Oder die Tür fällt nicht richtig ins Schloss und das Kind schafft den Weg nach draußen. Ein Albtraum für jedes Elternpaar. Kontrolle ist also besser und am besten schließt man die Haustür ab und legt den Schlüssel auf eine für das Kind unerreichbare Höhe.
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