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Gedanken zum Dezember, zur Weihnachtszeit und zur physiognomischen Liebesachse


von Ilona Weirich

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Der Dezember ist der Monat der Weisen und Alten. Alles zieht sich zurück. Die Säfte, die Sonne, die Pflanzen. Die Natur wird eingehüllt, so wie auch wir uns einhüllen in wärmende Kleidung. Wir zünden Kerzen an, um die Dunkelheit zu durchdringen. Etwas geht zu Ende und kommt im Frühjahr mit aller Kraft als etwas Neues zurück. In den Samenkörnern in der Erde ist alle Information enthalten. Der Boden wird für neues Wachstum vorbereitet. Im Winter gehen wir in die Meditation, in die äußere Ruhe, damit im Inneren etwas heranreifen kann. Neue Ideen, Visionen, Freundschaften.

In der Physiognomik wird dies Konzentrationsenergie genannt (natürlich ist sie immer am Wirken aber besonders zum Jahresende im außen sichtbar). Konzentrationsenergie dient der Sammlung, des nach Innengehens. Wir konzentrieren uns auf uns, unsere Liebsten. Konzentration fordert auch auf im Hier und Jetzt zu sein. Achtsamkeit mit uns und den Anderen. Was geht zum Jahresende emotional in und mit mir vor?

Dezember natur
© Olichel/pixabay

Im Dezember sehen wir oft das Morgenrot, wegen des späten Sonnenaufgangs. Als Kind wurde uns erzählt, das die Engel den Backofen für die Plätzchen einheizen. Dann folgt die Farbe weiß und grau, wir werden nicht abgelenkt durch bunte Farben. In alten Mythen ist die Göttin Perchta am Wirken. Sie ist die Göttin der Zwischenräume und des Übergangs vom Alten zum Neuen. Sie erscheint in den 12 Rauhnächten.

Zum Dezember gehört unser Skelett und die Milz – spannend, dass die Bäume auch ihr Kleid verlieren und nur ein Baumskelett zu sehen ist. Unser Skelett und die Äste des Baumes sind fest und hart. Unsere Haut gibt uns Festigkeit, damit wir nicht zerfließen. Sie ist unser Panzer, von außen nach innen, und innen nach außen.


Nun werde ich physiognomisch. Im Dezember schreibe ich hier gern über die Liebes- oder Sozialachse. Diese Achse geht vom Hinterhaupt/Nacken (unsere Anlage und unser Unbewusstes) zur Stirnmitte/vorderes Oberhaupt (Verwirklichung). Wenn wir eine sehr lange Liebesachse sehen, so steht der Sinn für Familie, Liebe zu Kindern, zur Natur im Vordergrund. Ethisch, moralisch möchten wir uns dafür einsetzen, dass es den Menschen in unserem Umfeld gut geht. Mitgefühl oder auch Mitleid, Hilfsbereitschaft, Aufopferung sind vorherrschendes Potenzial. Hier haben wir ein unbewusstes Gefühl für Sympathie und Antipathie, Anziehungskraft, die Liebe zum Leben, zum Dasein und Seinwollen.

physiognomischen Liebesachse
© Ilona Weirich


Kinder lieben offen und vorbehaltlos. Sie reifen durch die Pubertät, sie werden geprägt durch Elternhaus, Schule, Clique. Später entwickelt sich dann die Kraft zur Lebensgestaltung. Auch der Sexualtrieb sich zu verschenken an einen anderen Menschen. Im Nacken ist die Zeugungskraft zur Ermöglichung des neuen Lebens angelegt.




Ilona Weirich
© www.gesichtspunkte.net
Ilona Weirich liest aus Gesichtern. Seit mehr als zehn Jahren schaut die Psycho-Physiognomin in und hinter das „Pokerface“. Erfahrung damit hat jeder. Wissenschaftsgläubige zweifeln leicht an der „Solidität ihrer Befunde“. Nicht jeder ist erfreut, schaut Ilona Weirich hinter sein „Pokerface“. Zahlenmäßig deutlich mehr Menschen sind neugierig darauf zu erfahren, was ihnen ins Gesicht geschrieben steht.

Sie wägt ab, gewichtet und fügt ein Bild aus Eigenschaften und Lebensumständen, das
ungenutzte, natürliche Ressourcen beleuchtet und Möglichkeiten aufzeigt, Stärken darstellt und Mankos nicht auslässt. Gerade die bewusste Kenntnis über persönliche Schwächen versetzt Menschen in die Lage, Ausgleich zu suchen.

In Vorträgen und Seminaren ist Ilona Weirich quicklebendig. An beispielhaften Projektionen lassen sich Zusammenhänge zwischen Charakter, Persönlichkeit und Aussehen erlebbar zeigen. Ilona Weirichs Blick schweift am ersten Eindruck vorbei.

Edwin Platt, Journalist.


Ilona Weirich über Ilona Weirich


Um gemeinsam mit Ihnen Ihre Potenziale noch fundierter zu erarbeiten, verfüge ich über ein breites Methodenspektrum. 12 Jahre habe ich speziell die Psycho-Physiognomik geprüft und überprüft, um sicher zu sein. Tellerrand-Blicke sind mir sehr wichtig und bereichern meine Arbeit. In 25 Jahren habe ich zahlreiche Weiterbildungen besucht und in meine Arbeit als Physiognomin eingebunden.

  • 8 Jahre Studium der Psycho- Physiognomik bei Wilma Castrian
  •  Pathophysiognomik Natale Ferronato und Andreas Halstenberg
  •  Psychographie Werner Winkler
  • mediale Ausbildung
  •  Archetypen - Arbeit mit dem inneren Team
  • Morphopsychologie Dr. Louis Corman (Morphe - Form)
  • Organsprache nach Rosina Sonnenschmidt

... www.gesichtspunkte.net
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