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Im Sommer schon an Weihnachten denken?



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Was passiert, wenn es bald schon Spekulatius und Adventskalender im Supermarkt zu kaufen gibt? Geht uns der Zauber der Kindheit verloren?

Im letzten Jahr habe ich sie Ende August in den Supermarktregalen gesehen. Sie waren nun mal einfach da: Lebkuchen und Marzipankartoffeln, Stollen, Spekulatius, erste Weihnachtskugeln, eine grosse Auswahl dazu gibts bei www.shop-weihnachtskugeln.com, und Glühwein. Gut, Glühwein kann man in NRW in diesem Jahr im Grunde ganzjährig trinken...

Das kann man nun bedauern, muss es aber nicht. Schließlich ist jedem von uns klar, dass es nie wieder ganz so sein wird, wie in der Kindheit, als uns am Heiligen Abend das Läuten des Glöckchens in erwartungsvolle Aufregung versetzte. Erwachsen sind wir geworden, zweifelsohne, aber die Wahrnehmung der VORFREUDE ist uns geblieben.



In diesem Jahr beschließe ich, nicht zuletzt wegen des miesen Wetters, mit Last Christmas und anschließendem "Glühwein to go" in der Spätsommersonne zu beginnen. Denn: Je länger die Vorweihnachtszeit, desto länger auch meine Vorfreude. Eigentlich klar, oder?  Mal schauen, ob der Deal mit mir selbst aufgeht...

Ich nehme mir also für die nächsten Wochen vor, ganz bewußt die Stille einer Kirche wahrzunehmen, zu backen und mir vorweihnachtliche Hörbücher anzuhören. Und wer sagt eigentlich, dass man dem erhebenden Weihnachtsoratorium nur im Dezember lauschen darf?

Für all jene, die jetzt auch ein wenig Lust auf Weihnachten bekommen, teile ich an dieser Stelle schonmal mein Lieblingsrezept für vegane Zimtsterne:

Für die Zubereitung dieser köstlichen Zimtsterne benötigt Ihr nur knapp 30 Minuten

 
Zuckerguss:


Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig gut verkneten. Diesen auf einer mit Alufolie ausgelegten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem Sternförmchen Plätzchen ausstechen. Die Sterne 
ca. vier Stunden trocknen lassen, bis sie nicht mehr feucht aussehen. Danach werden die Zimtsterne, auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech, bei 180°C ca. 5 Minuten ausgebacken. Lasst das Gebäck gut auskühlen. Aus gesiebtem Puderzucker, Zimt und einigen Tropfen Zitrone rührt Ihr nun einen Zuckerguss an. Die Zimtsterne damit überziehen, gut trocknen lassen und in einer hübschen, weihnachtlich gestalteten Blechdose lagern.


Übrigens:
Die amerikanischen Thanksgiving-Bräuche im November gefallen mir gut. Erst einmal achtsam für das zu danken, was dann später ins Weihnachtsgebäck wandert, das hat was. So werde ich das in diesem Jahr auch machen. Alles wird "meine Zeit" haben. Das Keksebacken, das beduften der Räume mit heiterem Orangenduft. Dann wird sich bestimmt auch jenes geliebte, wohlige Gefühl zu meinem inneren Kind einstellen... und das gilt es eigentlich, das ganze Jahr über aufrecht zu halten.


Herzlich grüßt

Annette Maria

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