Wie man den eigenen Körper akzeptiert



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Niemand ist perfekt, heißt es. Kleine Unzulänglichkeiten des Körpers lassen sich aber geschickt mit passender Kleidung kaschieren. Breite Hüften oder Fettpolster im Bauchbereich werden problemlos unter offenen dunklen Cardigans verhüllt und großen Frauen kommen Hosen mit längeren Hosenbeinen zur Rettung – erhältlich zum Beispiel bei Long Tall Sally. Warum aber sind wir immer noch so unzufrieden und kritisch gegenüber dem eigenen Körper?

Umfrage in Deutschland zu Vorsätzen für das kommende Jahr
© Statista 2015
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista.


Unrealistische Ziele


Gerade am Anfang des neuen Jahres macht sich der Ansturm auf Fitness-Studios bemerkbar. Die Umfrage, die vor einem Jahr von Statista zum Thema Neujahrvorsätze durchgeführt wurde, zeigt, dass knapp 38% der Deutschen den Wunsch haben, abzunehmen beziehungsweise ihre Figur zu verändern. Endlich zehn Kilo weniger, ein straffer Po, die Cellulite beseitigen – die Ziele können sich voneinander unterscheiden, doch die meisten haben etwas gemeinsam. Sie werden ausgelöst und gesteuert durch unrealistische Vorbilder wie beispielsweise Fitness-Modells, die regelmäßig Schnappschüsse von ihren makellosen Körpern in sozialen Netzwerken hochladen. Die Zweifel an der eigenen Attraktivität führen dazu, dass es bei vielen statt regelmäßiger Bewegung, die Spaß macht und einfach gut tut, zu einem Kampf um den perfekten Körper. Das kann mit viel Frust und Unzufriedenheit verbunden sein – insbesondere für diejenigen, die keine Athleten sind und bei denen die Resultate relativ lange auf sich warten lassen.


Die Kunst der Akzeptanz

Der erste Schritt auf dem Weg zur Akzeptanz seines Körpers ist diese Bilder in Relation zu sehen. Das Körperideal, das in Modewelt, Beauty-Bereich und Medien anzutreffen ist, beruht häufig auf einem ungesunden Lebensstil sowie den Retusche-Fertigkeiten des Fotografen. Somit sollte es auf keinen Fall als Vorbild dienen. Glücklicherweise entscheiden sich in letzter Zeit mehr und mehr Modedesigner, dagegen zu kämpfen, indem sie Schönheitsideale jenseits des Magerwahns fördern.

So zum Beispiel bei der diesjährigen Fashion Week in Berlin, wo unter anderem mollige Models auf dem Laufsteg für besonders viel Applaus sorgten. Aber was ist mit dem Alltag? Lassen Sie sich nicht von der Fitness-Hysterie unter Druck setzen! Versuchen Sie stattdessen, das Positive am eigenen Aussehen zu entdecken und sich darauf zu konzentrieren. Optimistisch gestimmte Freunde und Bekannte können Ihnen auch helfen, die eigene Wahrnehmung zu verbessern. Vielleicht wäre das ein viel vernünftigerer Vorsatz: Lernen, sich selbst zu mögen?


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