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Die Heilkraft der Natur nutzen


Schon vor Jahrhunderten nutzen Gelehrte und Weise die Kraft der Kräuter. Die Behandlung von Krankheiten mit Hilfe von Heilpflanzen hat eine sehr lange und fundierte Tradition. Arzneimittel, die aus Pflanzenextrakten hergestellt werden, stellen ihre Wirksamkeit immer wieder unter Beweis.

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Die heutige Medizin nutzt mehr denn je die Kraft der Kräuter. Durch neuartige Verfahren zur Gewinnung der Substanzen, ergeben sich immer wieder neue, erstaunliche Erkenntnisse über die enorme Wirksamkeit der Kräuter und Heilpflanzen. Insbesondere in der Homöopathie.  


Aloe Vera

Aloe plant
© BRFKlätterträdet/flickr
Mittlerweile befindet sich in etlichen Cremes, Körpermilch-Produkten und Reinigungslotionen der Extrakt der Aloe Vera, das so genannte Gel.  Es wird aus den dicken, fleischigen Blättern der Wüstenlilie gewonnen und verarbeitet .

Aloe Vera hilft der Haut, sich zu regenerieren und spendet enorm viel Feuchtigkeit. 

Das Gel ist daher besonders gut für trockene Haut geeignet. Bei Neurodermitis, Schuppenflechte oder auch bei lästigen Ekzemen. Aber auch bei Pickeln und anderen Hautirritationen kann die Substanz aus Aloe Vera helfen.

Bei Sonnenbrand kann Aloe Vera übrigens auch helfen, es kühlt zumindest und speichert die Feuchtigkeit für einen längeren Zeitraum.


Kamille


Als Heilpflanze ist die Kamille nicht nur die bekannteste Heilpflanze, sondern entpuppt sich als ein absolutes Multitalent. Sie enthält nicht nur die ätherischen Öle Matricin und Bisabolol, sondern auch den Pflanzenstoff Apigenin. Die Extrakte aus der Kamille, die übrigens überall auf unseren Feldern im Sommer wild wächst,  pflegen und beruhigen die Haut und machen gereizte Haut wieder glatt und rosig. Besonders empfindliche, trockene Haut wird durch Kamille sanft gepflegt und mit Feuchtigkeit. Als Gesichtsmaske kann sie ebenfalls verwendet werden. Kamille ist aber auch gut, um Entzündungen an Augen, Nase und Mund zu lindern. Kamille wird auch in der Tiermedizin zur Linderung entzündlicher Hutreizungen oder Schleimhäute angewendet.


Zinnkraut

Dem bekannten Zinnkraut ist nachgewiesen, dass es sehr Wasser abführend  wirkt und kann schon bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung genommen werden. Das Kraut wächst auf Felder, Wiesen und in Gärten und wird meist als lästiges Unkraut angesehen. Bauern lieben diese Kraut allerdings überhaupt nicht. Seine Wurzel reichen so tief, dass es nur mühsam entfernt werden kann. Zinnkraut enthält eine Menge Kieselsäure, sie hilft Haut, Haaren und Nägeln. Empfohlen wird das Kraut definitiv bei folgenden Beschwerden: Nierengrieß, bei entzündlichen Erkrankungen der Harnwege (zur Durchspülung) und bei Ödemen, da es zur Ausschüttung überflüssiger Wasseransammlungen treibt.  Äußerlich empfiehlt sich die Anwendung bei schlecht abheilenden Wunden.


Arnika


Die Arnika-Blume wächst bevorzugt in höheren Lagen und steht aufgrund ihrer Beliebtheit unter Naturschutz. Besonders die Blüte der leuchtend gelben Blume steckt voller ätherischer Öle. Diese haben eine wohltuende, glättende Wirkung auf strapazierte, trockene Haut. Creme mit Arnika harmonisiert gestresste Haut, glättet, spendet Feuchtigkeit und schützt die Haut vor Umwelteinflüssen.


Salbei


Salbei ist reich an Gerbstoffen und ätherischen Ölen. Die Heilpflanze wird nicht nur sehr gerne und oft als Gewürzbeilage verschiedener beim Kochen verwendet. Sie  hilft bei übermäßigem Schwitzen und in der Hautpflege. Durch seine zusammenziehende, desinfizierende Wirkung verengt der Salbei die Hautporen. Durch die entzündungshemmende Wirkung werden außerdem Pickel und Mitesser bekämpft.
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