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Abnehmen: So stoppst du deinen Heißhunger


Was tun, wenn dich die Lust auf Essen überfällt? Wie Heißhunger entsteht, wie er sich deutlich bremsen lässt und was hilft, damit es gar nicht so weit kommt.

Abnehmen ist manchmal gar nicht so leicht: Den ganzen Tag über hast du dich kalorienarm und abwechslungsreich ernährt, nach dem Büro sogar noch Sport gemacht – doch dann ist da auf einmal dieser unwiderstehliche Drang nach Schoki. Na gut, ein Stückchen schadet nicht. Und ein zweites ist vielleicht auch noch drin… Nicht lange, und die ganze Tafel ist verputzt. Plötzlich auftretende starke Essensgelüste haben schon so manchen von uns Abnehmwillige aus dem Konzept gebracht.

Abnehmen: So stoppst du deinen Heißhunger
© jaydensimm/unsplash


Wie entsteht Heißhunger eigentlich?


Hungergefühle dienen uns als Signal des Körpers, um für den wichtigen Nachschub an Nährstoffen zu sorgen. Und hier spielt unter anderem der Insulinspiegel eine Rolle. Nach dem Verzehr von Süßigkeiten, die größere Mengen an Zucker enthalten, steigt der Blutzuckerspiegel heftig an, um kurz darauf schnell wieder abzusinken. Die Folge ist hier ein starker Drang, etwas zu essen. Menschen mit Diabetes und Adipositas sind dabei besonders anfällig für Heißhunger.

Daneben begünstigen weitere Faktoren starke Essensgelüste. Zu diesen gehören Stress, Frust… und auch Langeweile. Im schlimmsten Fall werden die Fressattacken zur täglichen Gewohnheit. Diese Gefahr besteht gerade auch bei Diäten. Längere Essenspausen wechseln dann Heißhungeranfälle ab. Nicht selten empfiehlt sich ein Termin beim Arzt oder eine qualifizierte Ernährungsberatung.


Akuten Heißhunger wirksam angehen


Die ideale Vorgehensweise gegen plötzlichen Hunger hängt von der eigentlichen Ursache ab. Überkommt dich dieser, weil du schon länger nichts mehr zu dir genommen hast, solltest du den Bedürfnissen des Körpers nachkommen und etwas essen. Allerdings besser keine zuckerhaltigen oder gar fetten Speisen. Essen mit viel Eiweiß und langsam verdaulichen Kohlenhydraten vertreibt deinen Hunger nachhaltiger.


Die Kraft von Bitterstoffen nutzen


Gut zu wissen: Für eine gesunde und gleichwohl ausgewogene Ernährung sind Bitterstoffe eine sinnvolle Ergänzung. Diese wundersame Naturkraft wird schon seit Jahrhunderten wegen ihrer vielfältigen Wirkungsweise genutzt.

Die Bitterstoffe Wirkung vor oder nach dem Essen – ist für immer mehr Menschen besser, als jeder Schnaps oder Espresso.

Droppen – das ist etwas, was jeder von uns als neues Hobby angeben könnte. BitterLiebe Bittertropfen dürfen da nicht fehlen und werden nicht nur nach dem Essen als Bitterstoff-Zufuhr genutzt. Gerade auch, wenn sich die innere Naschkatze meldet, gibt es bei uns in der LEBE-LIEBE- LACHE Redaktion eher einige Tropfen BitterLiebe, als jedes Mal den Schokoriegel. Und wenn das Mittagessen mal etwas deftiger war, hilft uns der entsprechende Tee mit Bitterstoffen, um uns wieder wohlzufühlen und konzentriert weiter zu arbeiten.


Außerdem: Konzentriere dich ganz aufs Essen. Kaue bewusst, spüre den Geschmack der Speise, iss Sie langsam. Das fördert dein Sättigungsgefühl. Nebenbei vor dem TV zu essen, verleitet dazu, zu viel in sich hinein zu schaufeln. Gibt es kaum ein Ankommen gegen die Lust auf Schoki, hilft ein kleiner Trick: Breche ein Stück von der Tafel ab und verstaue diese erst, bevor du das Stück genießt. So kommst du gar nicht erst in Gefahr, die ganze Packung zu vernaschen.