Kurt Tepperwein:
Mein Lebensmotto ist: Leben und Lieben. Das heißt für mich, so zu leben, dass ich am Ende sagen kann: „Ich habe WIRKLICH gelebt.“ Was das heißt, sieht für jeden anders aus und so muss es jeder für sich herausfinden, wie SEIN ideales Leben aussieht. Dazu gehört auch die Haltung: „Geht nicht, gibt’s nicht“, das heißt, ALLES ist möglich, was ich denken, mir vorstellen und glauben kann.
Lieben heißt für mich nicht irgendwen, oder irgendetwas zu lieben, sondern ein „Liebender“ zu sein, das heißt, das Leben zu lieben und natürlich sich selbst, jeden Anderen und ALLES, was geschieht, als in „Heiterer Gelassenheit“, durchs Leben zu gehen, wie „Alice im Wunderland“, denn das Leben IST ein Wunder und ich bedanke mich TÄGLICH für das „Privileg zu leben“ und ich bedanke mich dafür durch meine Liebe.
Kurt Tepperwein:
Welches war meine letzte Liebestat beantwortet sich da schon von selbst, ALLES, was ich gerade tue, IST eine Liebestat und dabei gibt es keine geringen oder großen Taten, nur ein Erleben in Liebe. Auch nichts, was ich mit mehr, oder weniger Liebe tue, sondern ALLES geschieht voller Liebe.
Kurt Tepperwein:
Worüber habe ich zuletzt herzlich gelacht? Ich lache so oft herzlich, dass ich das nicht sagen könnte, aber wer mit mir lebt, erlebt, dass eigentlich ALLES zu Lachen ist, besonders die Dinge, die das EGO für „schwierig“ hält, was natürlich nur ein Urteil ist und meinst, dass es unbequem ist. Für das SEIN aber gibt es dieses Urteil nicht, sodass etwas nur „stimmt“ oder eben nicht und was nicht stimmt, mache ich erst gar nicht. Besonders „schmunzeln“ muss ich darüber, dass die meisten Menschen ihre Aufmerksamkeit fast STÄNDIG auf Probleme und Schwierigkeiten richten, auf Mangel und Leid und nicht wissen, dass SIE sich dadurch STÄNDIG SELBST weitere Probleme und Schwierigkeiten schaffen und glauben, das Leben sei nun mal so. Und wenn sie es dann erkannt haben, lachen wir gemeinsam darüber und leben miteinander in der „Leichtigkeit des SEINS“, so wie Leben eigentlich „gemeint“ ist.