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Winterdepression ade! Wie der Frühling mit den richtigen Tricks vorzeitig Zuhause einzieht


Die kalten Tage in Herbst und Winter bringen im Gegensatz zu warmen Frühlingstagen einige Veränderungen mit sich. Morgens geht die Sonne später auf, die Bäume verlieren ihre Blätter und an richtig kalten Tagen liegt meterhoher Schnee auf den Straßen. Nicht wenigen Menschen schlägt die kalte Jahreszeit auf das Gemüt. Sie fühlen sich schlapp und sind insgesamt weniger lebensfroh als an sonnigen Tagen. Einige Tipps helfen dabei, eine saisonale Depression nicht entstehen zu lassen und den Frühling im Winter zu erhalten.

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Tipp 1: Farbenfrohe Pflanzen und Blumen sind ideale Frühlingsboten

Betroffene, die unter einer sogenannten saisonal abhängigen Depression leiden, fühlen sich vor allem in der Zeit zwischen Herbst und Frühjahr antriebslos und schlapp. Während manch ein Betroffener morgens schlecht aufstehen kann, ist ein anderer tagsüber müde oder weniger leistungsfähig. Der Hauptgrund, warum eine saisonal bedingte Depression entsteht, ist der Lichtmangel. Ein Mangel an Licht führt dazu, dass der menschliche Körper weniger Serotonin produziert, das als „Glückshormon“ gilt, die Stimmung positiv beeinflusst und für einen ausgeglichenen Schlaf-Wach-Rhythmus sorgt.

Um die sommerliche Fröhlichkeit auch im Winter zu erhalten, hilft es, das Sonnenlicht mithilfe von fröhlichen Farben und belebenden Pflanzen, beispielsweise mit bunten Blumensträußen von Floraprima, auf natürliche Weise nachzuahmen. Die Farben dürfen dem individuellen Geschmack entsprechend dezent oder auffällig ausfallen – Hauptsache, sie sind bunt und hellen die Stimmung auf. Zu den Farben, die als „frühlingshaft“ gelten, gehören beispielsweise Narzissen- und Zitronengelb, Fuchsia, Tulpenrot oder ein einfaches, anmutiges Weiß.

Tipp: Frühlingshafte Blumen wie Narzissen und Tulpen sollten einen zentralen Platz bekommen, an dem sie in hektischen Situationen wahrgenommen werden. Sie verbreiten dann jederzeit einen angenehmen Duft und verbessern mit ihren leuchtenden Farben im stressigen, kühlen Alltag die Laune.

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© Myriams-Fotos/pixabay
Bunte Blumensträuße lassen auch im Winter frühlingshafte Glücksgefühle entstehen.


Tipp 2: Viel Zeit im Freien verbringen und ausgedehnte Spaziergänge unternehmen

Ausgedehnte Spaziergänge im Freien helfen dabei, einer Winterdepression vorzubeugen. Es lohnt sich, an kühlen Tagen mindestens eine halbe Stunde der freien Zeit aktiv in der Natur zu verbringen – sei es bei einem ausgedehnten Spaziergang am Fluss oder bei der täglichen Joggingrunde durch den Park um die Ecke. Es ist wichtig, Rituale zu entwickeln und diese einzuhalten – selbst dann, wenn es draußen regnet, stürmt oder schneit.

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© qimono/pixabay
Auch im Winter ist es wichtig, ausreichend Zeit im Freien zu verbringen.


Tipp 3: Körper und Geist mit aromatischen Düften eine Auszeit gönnen

Besonders in den kalten Monaten ist es wichtig, dem Körper wohlverdiente Ruhe und regelmäßige Auszeiten zu gönnen. Um den Frühling vorzeitig ins Haus zu holen, lassen sich belebende Düfte oder Duftkerzen im Haus oder der Wohnung verteilen. Düfte assoziiert der Mensch automatisch mit einer lebendigen, frischen Jahreszeit, da sie Bilder und Stimmungen im Gehirn hervorrufen, die mit positiven Erinnerungen, Menschen oder Jahreszeiten verknüpft sind. Als wirksame Düfte eignen sich beispielsweise Jasmin- und Bergamottenöle, die in einer geeigneten Aromalampe auf zarte Weise den Raum einhüllen.

Winterdepression ade!
© JacekAbramowicz/pixabay
Düfte und Kerzen bieten an kalten Tagen eine entspannende Auszeit für Körper und Geist.


Was tun, wenn die Winterdepression sehr stark ist?

Nicht jede Winterdepression lässt sich mit einfachen Mitteln lindern oder auflösen. Es gibt Menschen, die unter einem dauerhaft verstimmten Gemütszustand leiden und denen mit „einfachen“ Mitteln nicht geholfen werden kann. In diesen extremen Fällen kann es Wunder wirken, einen Kurztrip in die Ferne zu buchen und einen Urlaub in einem warmen Land zu verbringen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich Rat bei einem spezialisierten Arzt zu holen, der eine Lichttherapie verordnet. In dieser speziellen Therapie erhalten Patienten intensive Lichtstärken von bis zu 2500 Lux. Sie sitzen ungefähr eine Woche morgens für etwa eine Stunde vor einer speziellen Lampe, die das Licht aussendet. Nach wenigen Tagen reicht das aufgenommene Licht meist aus, um die Wintertrübseligkeit dauerhaft aufzulösen.
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