Reisen durch das ostafrikanische Safari-Paradies


So viel steht fest: Reisen macht glücklich! Am aufregendsten ist das Reisen in einem unbekannten Land – die Sprache ist fremd, die Orientierung fehlt und mitunter warten einige kulturelle Fettnäpfchen auf die Reisenden. Doch gerade diesen Nervenkitzel wollen viele Touristen erleben. Abenteuer pur bekommen Urlauber in Ostafrika geboten – die Region gilt aufgrund ihrer Artenvielfalt als Safari-Paradies.

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Zu Ostafrika zählen Uganda, Ruanda, Kenia, Tansania und Burundi – diese Region Afrikas ist bei Touristen aufgrund der vielzähligen Nationalparks überaus beliebt. Doch nicht nur die Artenvielfalt unterschiedlichster Wildtiere ist so faszinierend, auf Reisende warten in Ostafrika darüber hinaus atemberaubende Savannen, traumhafte Seen, majestätische Berge sowie tropische Regenwälder inklusive ihrer biologischen Vielfalt.


Uganda und Ruanda: Berühmt für ihre Gorillas

Zehn Nationalparks gibt es in Uganda, immerhin drei im beschaulichen Ruanda. Beide Länder haben eins gemein: Sie sind berühmt für ihre imposanten Berggorillas. Der größte Nationalpark Ugandas ist mit rund 3.900 Quadratkilometern der Murchinson Falls Nationalpark, in dem Reisende rund 80 Säugetierarten und über 400 Vogelarten entdecken können – Gorillas gibt es hier allerdings keine. Diese gibt es in Uganda dafür im Mgahinga Gorilla Nationalpark – direkt hinter der ugandischen Grenze befindet sich der berühmte ruandische Volcanoes Nationalpark, der weltberühmt für die vom Aussterben bedrohten Berggorillas ist.

Auch die beiden übrigen Nationalparks des kleinen ostafrikanischen Ruandas lohnen sich: Der Akagera Park ist geprägt durch Grassavannen und Sümpfen und beheimatet neben Elefanten, Zebras und Giraffen auch Wasserböcke und grüne Meerkatzen. Im Nyungwe Park zwischen Butare und dem Kivusee können Touristen in der Umgebung von Regenwäldern verschiedene Primaten beobachten. Wer bereits in Ruanda ist, sollte sich neben den Safaris einen Besuch der Hauptstadt Kigali – schon aufgrund der geschichtsträchtigen Völkermord-Gedenkstätte – nicht nehmen lassen. Auf Plattformen wie ab-in-den-urlaub.de können bereits von Deutschland aus günstige Unterkünfte wie das Discover Rwanda Youth Hostel gebucht werden.


Kenia: Über 59 Nationalparks mit einzigartigen Naturschauspielen

Nationalparks sind die Grundlage für den Tourismus des Landes. Aktuell existieren in Kenia offiziell über 59 Nationalparks – der größte von ihnen ist Tsavo, der seine Bekanntheit durch die „roten Elefanten“ erlangt hat. Ebenfalls großer Beliebtheit erfreut sich der Amboseli Nationalpark, da sich hier einzigartige Fotomotive mit Wildtieren vor der atemberaubenden Kulisse des Kilimanjaros bieten. Darüber hinaus gehört der Masai Mara Park zu den wildreichsten und populärsten Safariparks der Welt – am meisten Touristen zieht der Park von Mitte Juli bis Oktober an, da zu dieser Zeit das einzigartige Naturschauspiel der Tierwanderung von rund 1,5 Millionen Gnus und Zebras stattfindet.
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