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Vielfalt im Mai und in der Physiognomik – jede Form gibt eine In-FORM-ation



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von Ilona Weirich


Die Vielzahl der Erscheinung will entdeckt und benannt werden, nicht nur in der Natur, sondern auch am Menschen. Durch die Offenbarung der ganzen Form lässt sich Ähnliches und Unterschiedliches erkennen. Dadurch entwickeln sich Beziehungen, Gemeinschaft und Zugehörigkeit. Schnell packen wir Menschen in Schubladen, obwohl Schubladen viel zu klein sind. Wir verknüpfen unsere Erfahrungen mit dem, was wir sehen.

Besser wäre es doch vorbehaltlos, ohne das eigene Ego, zu schauen, damit etwas Neues, Drittes zwischen Menschen entstehen kann. Viele Organe in uns sind zweifach angelegt. Jeder Mensch trägt eine weibliche und eine männliche Seite in sich, mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Besonders im Mai ist eine Hoch-Zeit, als Vereinigung dieser beiden Pole. Licht- und Schattenseiten werden durchleuchtet. Das eine würde nicht ohne das andere existieren können. Gegensätze zu versöhnen ist ein Thema des Monats Mai.

Gesicht sommer Unsplash/pixabay 186
© Unsplash/pixabay

Wir besitzen 2 Hirnhälften, 2 Nervensysteme, 2 Arten von Nervenbahnen und viele andere Dualitäten. Die Lungenflügel, die an den Wangen patho-physiognomisch zu sehen sind, gehören zu einem großen Thema. Einatmen belebt, es regt uns an, versorgt unseren Körper mit Sauerstoff. Das Ausatmen fördert z.B. schlechte Gedanken nach außen. Über die Atmung treten wir in Kontakt mit der Welt, deshalb ist auch die Kontaktfreude an prallen Bäckchen angelegt. Gern auf Menschen zugehen, schauen, was sie auf ihrem Lebensbuffet für uns bereitgestellt haben.

Die Organsprach/Patho-Physiognomik ist ebenfalls ein spannendes Thema. Wobei ich nicht in Krankheiten schaue, sondern was steckt dahinter, wenn ein Organ sichtbar wird. Sehe ich den Magen, ist die Frage, welche großen Brocken mussten geschluckt werden. Wo hängen diese Brocken fest auf dem Weg nach unten. Wenn wir uns sauer, salzig, bitter an Gefühlen zugeführt haben, so können wir es nicht wieder rückgängig machen, auf dem Weg nach unten durch den Körper. Sind es vielleicht Dünndarmthemen? Nochmal genau schauen, ob es noch gebraucht wird, was muss ich noch beachten, bevor ich den nächsten Schritt mache? Oder kann ich das Thema loslassen (Dickdarm) und mich von diesem Thema, Sorgen, Glaubenssätze, Neuorientierung trennen, oder bedarf es noch das Festhalten. Es ist so spannend, die Dinge hinter den Dingen anzuschauen und zu beschreiben.

In meiner Arbeit spiegele ich die Gesichter meiner Kunden und Kursteilnehmer. Diese Fotos veranschaulichen meine Arbeit. Ich erstelle ein Foto - genau von vorn. In der Mitte ist das Original. Rechts sehen Sie das Gefühlsgesicht - gespiegelt aus zwei linken Gesichtshälften. Links sehen Sie das, was wir im Außen zeigen - gespiegelt aus zwei rechten Gesichtshälften. Anhand dieser gespiegelten Fotos kann ich meinem Gegenüber genau erklären, wo Potenziale, Stärken und eventuelle Hemmnisse zu sehen sind.

Vielfalt im Mai: in der Physiognomik
© www.gesichtspunkte.net
rechte Gesichtshälften                    Original                     linke Gesichtshälften

Vielfalt im Mai und in der Physiognomik
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rechte Gesichtshälften                    Original                     linke Gesichtshälften

In meinen Seminaren sage ich gern zu den Damen: “Lieber Vielfalt als Einfalt“! Wir hadern oft mit unseren kleinen Fältchen, aber dann haben wir auch Entfaltungsmöglichkeiten. ODER?




Ilona Weirich
© www.gesichtspunkte.net
Ilona Weirich liest aus Gesichtern. Seit mehr als zehn Jahren schaut die Psycho-Physiognomin in und hinter das „Pokerface“. Erfahrung damit hat jeder. Wissenschaftsgläubige zweifeln leicht an der „Solidität ihrer Befunde“. Nicht jeder ist erfreut, schaut Ilona Weirich hinter sein „Pokerface“. Zahlenmäßig deutlich mehr Menschen sind neugierig darauf zu erfahren, was ihnen ins Gesicht geschrieben steht.

Sie wägt ab, gewichtet und fügt ein Bild aus Eigenschaften und Lebensumständen, das
ungenutzte, natürliche Ressourcen beleuchtet und Möglichkeiten aufzeigt, Stärken darstellt und Mankos nicht auslässt. Gerade die bewusste Kenntnis über persönliche Schwächen versetzt Menschen in die Lage, Ausgleich zu suchen.

In Vorträgen und Seminaren ist Ilona Weirich quicklebendig. An beispielhaften Projektionen lassen sich Zusammenhänge zwischen Charakter, Persönlichkeit und Aussehen erlebbar zeigen. Ilona Weirichs Blick schweift am ersten Eindruck vorbei.

Edwin Platt, Journalist.

Ilona Weirich über Ilona Weirich

Um gemeinsam mit Ihnen Ihre Potenziale noch fundierter zu erarbeiten, verfüge ich über ein breites Methodenspektrum. 12 Jahre habe ich speziell die Psycho-Physiognomik geprüft und überprüft, um sicher zu sein. Tellerrand-Blicke sind mir sehr wichtig und bereichern meine Arbeit. In 25 Jahren habe ich zahlreiche Weiterbildungen besucht und in meine Arbeit als Physiognomin eingebunden.

  • 8 Jahre Studium der Psycho- Physiognomik bei Wilma Castrian
  • Pathophysiognomik Natale Ferronato und Andreas Halstenberg
  • Psychographie Werner Winkler
  • mediale Ausbildung
  • Archetypen - Arbeit mit dem inneren Team
  • Morphopsychologie Dr. Louis Corman (Morphe - Form)
  • Organsprache nach Rosina Sonnenschmidt

... www.gesichtspunkte.net
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