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16 Fragen für den Jahresrückblick: Bärbel Schäfer


Wieso, weshalb, warum? Wieder geht ein Jahr zu Ende, in dem wir alle viel erlebt haben. Aber nehmen wir aus unseren Erfahrungen und Erlebnissen auch etwas mit?

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Passend zum Jahresrückblick 2016 haben wir 16 Fragen zusammengestellt, in denen sich unsere LEBE-LIEBE-LACHE Autoren und ausgesuchte InterviewpartnerInnen mit dem vergangenen Jahr auseinandersetzen. Und vielleicht lassen auch Sie sich zu Ihrem ganz persönlichen Rückblick inspirieren!

Die Moderatorin, Autorin und Mutter Bärbel Schäfer über kostbare Familienzeit, Datteln mit Walnüssen und soziales Engagement.

Bärbel Schäfer - sitzend
© Anja Jahn

1. Gab es während des Jahres 2016  ein erstes Mal in Ihrem Leben? Haben Sie etwas das erste Mal gemacht, waren Sie an einem neuen Ort, …?
Ich war das erste Mal im Wiener Burgtheater und habe das Zuckerfest in einer Moschee erlebt. 


2. Welche Fähigkeiten, Fertigkeiten oder Kenntnisse haben Sie sich angeeignet, die Sie  vor einem Jahr noch nicht hatten?
Hebräisch für Anfänger und eine neue Technik beim Rückenschwimmen.


3. Welche Erlebnisse im Jahr 2016 zählen zu den drei schönsten?
Meine Lesereise mit dem aktuellen Buch  „Ist da oben jemand?“, Sommertage in North Dakota,  Kinobesuche mit meinem Mann.

 
4. Gibt es ein Ereignis, das Ihr Weltbild verändert oder nachhaltig geprägt hat?
Meine „Deutsch für Flüchtlinge“-Kursus , die ich mit der Flüchtlingshilfeorganisation  Teacher on the road gebe.


5. Welche Person haben Sie  kennengelernt, die Ihr Leben besonders bereichert (hat)?
Majis, eine junge Syrerin, die in Deutschland ihr junges Leben wieder versucht aufzubauen, und die Autorin Charlotte Link.


6. Was hätten Sie nicht geglaubt, wenn Ihnen jemand das vor einem Jahr vorausgesagt hätte?
Den Brexit und die Haltung einiger osteuropäischer Länder, jegliche Zugewandtheit im europäischen Sinne des Dialogs abzulehnen und Kompromisse zu verweigern.


7. Gibt es einen besonderen Geruch, ein außergewöhnliches Geräusch oder einen Geschmack, den Sie wahrgenommen haben?
Datteln mit Walnüssen beim Zuckerfest.


8. Wer oder was war für Sie die größte Überraschung?
Im negativen Sinne der Überraschung: Der Brexit, der deutliche Rechtsruck in Europa,  Erdogans Abschaffung demokratischer Strukturen, AFD-Wahlergebnisse und die Wahl eines Rassisten zum US Präsidenten.


Bärbel Schäfer - stehend
© Anja Jahn
9. Wer oder was hat Sie herzlich zum Lachen gebracht? Wann haben Sie das letzte Mal so richtig gelacht?
 Meine Freundinnen und die Kinder sowie mein Mann. Und immer wieder auch meine Gäste im HR3 Sonntagstalk.


10. Was würden Sie so nicht mehr machen?
Mit schwerer Grippe moderieren und danach keine Stimme mehr haben.


11. Welches Buch, welche Lektüre, welches Werk hat Sie am meisten beeindruckt?
Joachim Meyerhoff, „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ und „Hool“ von Philipp Winkler.


12. Was hat sich zum Positiven gewendet?
Die Auflagenzahl meiner Bücher.


13. Was haben Sie geschafft, auf welche Leistung sind Sie stolz?
Beim Schwimmtraining 1000 Meter in einer besseren Zeit zu schaffen.


14. Welches ungewöhnliche Kompliment haben Sie erhalten?
Du lässt deinen Worten Taten folgen, und auf dich ist Verlass.

 
15. Wofür sind Sie  besonders dankbar? 
Mein Mann, unsere Jungs und mein tolles Team in der HR3 Redaktion.


16. Was ist mir wichtig geworden, das es vor einem Jahr noch nicht war?
20 Minuten am Tag zu meditieren.



Bärbel Schäfer
© Anja Jahn
Bärbel Schäfer
wurde in Bremen geboren. Sie ist bekannt als Moderatorin aus TV und Hörfunk, ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera, Journalistin und Autorin mehrerer erfolgreicher Sachbücher zu gesellschaftlichen Themen. Jeden Sonntag ist sie in hr3 im Gespräch mit einem prominenten Talk-Gast und führt Interviews für die emotion-Serie "Mann, was fühlst du?". Bärbel Schäfer lebt in Frankfurt am Main.

www.baerbel-schaefer.de



Buch von Bärbel Schäfer: Ist da oben jemand?
Bärbel Schäfer
Ist da oben jemand?
Weil das Leben kein Spaziergang ist


»Ich bin die verwaiste Schwester meines tödlich verunglückten einzigen Bruders und die Freundin eines ebenfalls tödlich verunglückten Lebenspartners. Wie finde ich als Atheistin Trost in einer traumatischen Lebenssituation? Wo finden gläubige Menschen Halt in schwierigen Lebenskrisen?«


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