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Humor ist „humaner Schmierstoff“ in der Schicksalsmühle Krankenhaus


Im Rahmen der umfassenden Studie wurden vom rheingold institut 120 jeweils zweistündige Tiefeninterviews (je 40 mit Ärzten, Pflegekräften und Patienten) durchgeführt. Dabei wurden die seelischen Prozesse und Überlebensstrategien von Patienten, Ärzten und Pflegekräften im Klinikalltag durchleuchtet und nachvollziehbar gemacht. Aus den psychologischen Erkenntnissen wurden Verbesserungspotentiale für das Krankenhaus der Zukunft abgeleitet. Die Interviews fanden im Zeitraum von Herbst 2012 bis Juni 2013 in mehreren Kliniken in ganz Deutschland statt. Auftraggeber war die Stiftung „HUMOR HILFT HEILEN“.

Stephan Grünewald vom Rheingold Institut und Eckart von Hirschhausen
© www.humorhilftheilen.de
Eckart von Hirschhausen: „Unsere Krankenhaus-Studie rüttelt auf, denn es wird deutlich: Nicht nur die Patienten, sondern gleichermaßen Ärzte und Pflegekräfte fühlen sich, als wären sie in einer Schicksalsmühle gefangen.

Unter dem Stress leidet zuallererst die Kommunikation und der direkte herzliche Kontakt, der aber so wichtig ist, damit sich alle wohl fühlen und gute Arbeit leisten können. Es ist höchste Zeit, heilsame Faktoren wie Stimmung und „Seelenhygiene“ im Krankenhaus genauso ernst zu nehmen wie die Desinfektion. Denn Lachen ist ansteckend und gesund.“


Das Krankenhaus als Ort der Schicksalsbehandlung


Wir leben heute in einer Welt, in der wir versuchen uns komplett abzusichern und jederzeit Herr der Lage zu sein. Das Gesellschaftsideal ist ein glücksmaximiertes Vollkaskoleben. Das Schicksal soll nur noch in Hollywood oder in virtuellen Welten stattfinden. Das Krankenhaus konfrontiert jedoch alle Beteiligten mit einer existentiellen Schicksals-Dramatik. Pflegekräfte, Ärzte und Patienten versuchen aus ganz unterschiedlichen Blickrichtungen und mit eigenen Strategien mit dieser Dramatik fertig zu werden.

Die Patienten erleben das Krankenhaus als Schicksalsmühle. Sie werden durch diese Mühle durchgedreht, müssen alles Persönliche abgeben. Aber am Ende dieser Mühle sind sie vielleicht frischer, gesünder, vitaler und sehen ihr Leben mit einem anderen Blick. Für die Pflegekräfte ist das Krankenhaus ein Ort der Schicksalsintensivierung. Gerade weil sie sich so mütterlich um die Patienten kümmern, nehmen sie das Leid in sich auf. Sie begleiten, trösten, bestärken und haben Verständnis. Die Ärzte wiederum sind angetreten mit der Fiktion, das Schicksal bekämpfen zu können. Sie erleben sich als Streiter gegen das Verkehrte, gegen die Krankheit. Sie finden ihre Triumphe, wenn es ihnen gelingt, kleine Heilungswunder zu vollbringen. Aber für sie ist es auch immer wieder furchtbar deprimierend, wenn sie merken, dass am Ende dann doch das Schicksal siegt.

Eckart von Hirschhausen: „Stimmungen im Krankenhaus zu erfassen und professionell zu managen, ist genauso wichtig, wie Blutdruck und Fieber zu messen, um jemanden als geheilt entlassen zu können.“


Ärzte, Pflegekräfte und Patienten sind viel stärker miteinander verwoben, als jede einzelne Gruppe sich das klar macht. Das Krankenhaus der Zukunft braucht ein tieferes gegenseitiges Verständnis, der Sehnsüchten, der Nöte und der heilenden Prinzipien von Patienten, Pflegekräften und Ärzten.

Birgit Langebartels und Stephan Grünewald vom Rheingold Institut und Eckart von Hirschhausen
© www.humorhilftheilen.de


Aufgenommen und sich gesehen fühlen

Die Patienten befinden sich bei ihrer Einlieferung in einem Zustand weitgehender Destabilisierung und kränkender Handlungsfähigkeit. In dieser labilen Verfassung wünschen sich die Patienten vor allem respekt- und liebevoll als Person auf- und wahrgenommen zu werden. Sie wollen bei der Aufnahme einem persönlichen Ansprechpartner begegnen, der sie an die Hand nimmt und sie in die Krankenhauswelt und die anstehenden Prozeduren einführt. Oft erwartet sie aber statt eines respekt- und verständnisvollen Aufnahmerituals ein formaler Verwaltungs-Dressurakt, bei dem finanzielle und versicherungstechnische Details durchdekliniert werden müssen. Der Patienten fühlt sich dabei oft zur bloßen Nummer degradiert.
Wenn es jedoch gelingt, Patienten persönlich anzusprechen, sie in ihrer eigenen Lebensgeschichte und in ihren persönlichen Eigenarten wahrzunehmen, dann fällt es ihnen leichter, sich fallen zu lassen. Denn sie fühlen sich dann durch das Krankenhaus aufgefangen und getragen.

Patienten brauchen die Gewissheit, dass sie im Krankenhaus tatsächlich und tatkräftig behandelt werden. Die Diagnostik, medizinische Anwendungen, Eingriffe oder Operationen aber auch die Körperpflege geben ihnen das Gefühl, dass der Heilungsprozess konkret angegangen und bewerkstelligt wird. Die Wirksamkeit all dieser Anwendungen hängt aber entscheidend davon ab, ob sie in plastischen Wirkbildern vermittelt wird. Die Aussage „Ihre Gallensteine werden zerschossen“ fördert das Heilungsvertrauen und die Selbstheilungskräfte der Patienten viel mehr als der korrekte Begriff „Lithotripsie“. Durch Fachchinesisch und eine ausbleibende oder zeitlich stark verzögerte Kommunikation werden Patienten häufig auf Distanz gehalten und Heilung spotentiale unterminiert.


Erleben der Pflegekräfte - Sehnsucht nach Schicksals-Intensivierung


Die Pflegekräfte erleben sich nicht als Kämpfer an der Schicksalsfront, sondern als hilfreiche Schicksalsbegleiter. Sie sind sehr nah an den Patienten dran. Sie tauchen in das Schicksal der Patienten ein und avancieren so in allen Nöten und Gebrechen zu einer unverzichtbaren und intensiven Bezugsperson. Dem Auf und Ab des Patienten folgen sie mit einer mütterlichen Mitbewegungskunst. Sie versorgen, pflegen, trösten, erklären, erziehen und ermuntern ihn. Ihre Funktion für das Krankenhaus und für die Patienten wird oft unterschätzt. Sie tragen den Klinikalltag. Sie vermitteln zwischen Medizinischen und Menschlichen und bauen den Patienten oft eine Brücke zu ihrem eigenen Alltag.

Die Frustration über mangelnde Wertschätzung und Entwicklung führt häufig dazu, dass Entwicklungs-Chancen auf andere Bereiche verschoben werden. Man wechselt häufig die Stationen oder reduziert seine Stelle und tritt einen Teilrückzug ins Privatleben an. Manche Pflegekräfte gehen langfristig auch ganz aus der klinischen Pflege heraus.


Pflegekräfte vermissen die Wertschätzung auf allen Ebenen. Sie fühlen sich schlecht bezahlt, in ihren Kompetenzen und ihrem Potential nicht genutzt und sie sehen wenige Entwicklungschancen. Die innere Emigration oder der Rückzug aus dem Krankenhaus erscheinen immer häufiger als Not-Lösung. Auch die Ärzte sehen sich einem Verwaltungsapparat ausgesetzt, der sinnvoll erachtete Maßnahmen erschwert. Sie haben häufig das Gefühl, sich von den eigenen Idealen entfernt zu haben. Das Krankenhaus wird von ihnen als Karrierefegefeuer oder Durchgangsstation in eine private Praxis gesehen. Die fehlende Sinn- und Entwicklungsperspektive von Ärzten und Pflegern stellt eine Zeitbombe für das System da.

Humor - der humane Schmierstoff der Schicksalsmühle

Humor im Krankenhaus hat nichts mit Witzen zu tun. Der Witz ist eine Distanzwaffe. Er zündet seine schnell verglühende Pointe auf Kosten anderer. Humor ist kein Schnellschuss, sondern eine humane Haltung. Humor schafft im Krankenhaus ein einbeziehendes, warmherziges, entkrampfendes und heilendes Klima. Wenn beispielsweise nach einem unwillkürlichen Furz des Patienten, die Schwester augenzwinkernd kommentiert: „So pusten wir in Köln die Kerzen aus“, dann löst der Humor Peinlichkeiten auf.

Begegnen Pflegekräfte und Ärzte den Patienten mit einer humorvollen Haltung fühlen sie sich verstanden und gesehen. Ein humorvolles Klima auf der Station schafft aber auch Gemeinsamkeit und hilft so Hierarchien zu überbrücken und einen Austausch zu fördern. Die heilsame Funktion des Humors ist vor allem darin begründet, dass es die Menschen mit dem Leid versöhnt und ihnen wieder das Gefühl gibt, sich über das Schicksal erheben zu können. Etwa, wenn der Krebspatient mit Blick auf seine nach der Chemotherapie ausgefallen Haare die Schwester bittet: „Einmal waschen und legen bitte.“

Birgit Langebartels und Stephan Grünewald vom Rheingold Institut und Eckart von Hirschhausen
© www.humorhilftheilen.de
Die Erfahrungen mit den Klinik-Clowns zeigen, dass junge und alte Patienten motiviert werden, zuversichtlicher und gelöster mit ihrer Krankheit umzugehen. Dieser Selbsthilfezauber der Klinik-Clowns gründet sich darin, dass sie die routinierten Klinikabläufe spielerisch aufbrechen. Sie schaffen eine menschliche Nähe und spüren sensibel, was der Patient in seiner Situation braucht. Sie schaffen es, der Macht des Todes oder der Krankheit für einen Moment den Schrecken zu nehmen. Und sie helfen den Patienten dabei, blockierte Gefühlszustände zu lösen oder nonverbal zu artikulieren. Das hat eine befreiende Wirkung und motiviert die Patienten an die Heilung zu glauben und die Therapie fortzusetzen.

Der Humor ist der humane Schmierstoff in der Schicksalsmühle Krankenhaus. Humor hilft wirklich heilen, weil er hierarchieübergreifend Nähe, Gemeinsamkeiten und Augenhöhe stiftet, Leid lindert, das Selbstbewusstsein stärkt und alle Beteiligten dabei unterstützt, eine andere Perspektive auf das Leben zu gewinnen.


Empfehlungen zum Krankenhaus der Zukunft

1. Paradigmenwechsel

Das Krankenhaus braucht einen Paradigmenwechsel vom stoischen Einhalten bloßer Hygienevorschriften hin zu einer Etablierung einer Seelenhygiene. Frohe Farben, organische Formen, warme Materialen, ein natürliches Licht, große Fenster, Fotowände, Gerüche oder ein gedämpftes Geräuschklima können ein Wohlfühlklima schaffen, dass den Heilungsprozess begünstigt.

Stephan Grünewald: „Viele Probleme des Krankenhaus lassen sich nicht allein ökonomisch lösen. Das Krankenhaus der Zukunft braucht einen Paradigmenwechsel - von einem hierarchisch strukturierten Verwaltungsapparat zu einem Ort des gemeinsamen Austauschs und der Schicksalsbehandlung, vom hygienischen Reparaturbetrieb zur Etablierung einer Seelenhygiene, die ein heilsames Klima schafft.“

2. Sinnvollen Rhythmus etablieren und kommunizieren

Werden Rhythmen und Regelabläufe allen Beteiligten in einem Krankenhaus transparent gemacht, so fühlt sich jeder als Teil eines sinnvollen Ganzen. Daher sollte den Patienten zu Beginn ihres Aufenthaltes ein Brevier überreicht werden, in dem das Krankenhaus sich mit seinen Abläufen und „Spielregeln“ vorstellt.

3.Etablierung von Ritualen


Patienten brauchen Rituale, die die Übergangsstellen von einem aktiven Alltag in ein passives Erleiden erleichtern und Sicherheit geben. Vor allem Begrüßungs- und Verabschiedungsrituale können hier im Sinne eines Bewährungshelfers Übergänge erleichtern und die Compliance erhöhen.

4. Personalisierung der Beziehung zum Patienten


Patienten wollen wieder vom Fall zum Menschen werden. Sie brauchen die persönliche Bindung an Pflege und Ärzte, um gesunden zu können. Nur wenn der Mensch wieder mehr mit seinen Geschichten wahrgenommen wird, wird der ‚Fall‘ auch für die Profis besser verstehbar und behandelbar (Ernstnehmen der Einschätzungen der Pflege, echte Bezugspflege).

5. Respektvoller Umgang mit Patienten

Der Umgang mit Patienten muss in jeder Phase seines Klinikaufenthalts wertschätzend und gleichwürdig sein. Geiz mit Schmerzmitteln, Hereinplatzen ohne Anklopfen, hinten offenes OP-Hemd entwürdigt und hält jeden Patienten klein und potenziert das Macht- Ohnmachts-Verhältnis.

6. Unmittelbarkeit der Ansprache


Die Ansprache des Patienten muss zeitlich und bildlich nah am Erleben des Patienten sein. Werden plastisch nachvollziehbare Wirkbilder (‚Wir haben ihre Gallensteine zerschossen‘) vom Patienten verinnerlicht, haben sie eine höhere heilungsfördernde Wirkung als Fachchinesisch.

7. Wirklicher Austausch zwischen Pflege und Ärzten

Werden Hierarchien gelockert, lässt dies mehr Raum für eine wirkliche Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Disziplinen. Finden sich hier ‚Räume‘ (zeitliche und architektonische) für einen Austausch, greifen Kompetenzen der verschiedenen Richtungen ineinander und erhöhen die Arbeitszufriedenheit (Gemeinschaftsräume, gemeinsame Visiten).

8. Mehr Kompetenzspielraum - Perspektive für Ärzte und Pflegekräfte


Pflegekräfte und Ärzte brauchen Entwicklungsräume jenseits strenger hierarchisierter Karriereleitern, um in der Zusammenarbeit ihre heilenden Kompetenzen gewinnbringend ineinandergreifen zu lassen. Die Pfleger wieder mehr Zeit für pflegerische Tätigkeiten (machen bis zu 70% nichtpflegerische Tätigkeiten), Ärzte weniger Zeit für Dokumentation.

9. Ausrüstung sichern


Gerade junge Ärzte schreien förmlich nach einer passenden Ausrüstung für den täglichen Kampf gegen das Schicksal. Erst wenn hier ein transparenter Ausbildungsplan jenseits von Klinikgeklüngel jedem Arzt seine Ausbildung zusichert, kann hier effektiv gelernt und können Grabenkämpfe reduziert werden.

10. Zeit zum Luftholen

Der hochgedrehte Klinikalltag lässt Ärzten kaum Zeit zum Luftholen. Nur wenn ‚von oben‘ die Notwendigkeit von Pausen ‚verordnet‘ wird, ändert sich auch die Selbstwahrnehmung der Ärzte. (Einhalten des Arbeitszeitgesetzes) So muss auch Patienten jenseits des Krankseins Raum für anderes gegeben werden (Kunstausstellungen, Konzertbesuche in Klinikräumlichkeiten), wo sie sich mal nicht nur als Patienten definieren können.

11. Förderung von Humor

Humor nicht als Witz, sondern als eine Form menschlichen Verstehens und Warmherzigkeit dem Patienten gegenüber, im Team und über Ebenen hinweg, beeinflusst die Stimmung in einer Klinik positiv und trägt zum Heilungserfolg bei.



Dr. Eckart von Hirschhausen


(Jahrgang 1967) studierte Medizin und Wissenschaftsjournalismus in Berlin, London und Heidelberg. Seine Spezialität: medizinische Inhalte in humorvoller Art und Weise zu vermitteln, gesundes Lachen mit nachhaltigen Botschaften. Seit über 15 Jahren ist er als Komiker, Autor und Moderator in den Medien und auf allen großen Bühnen Deutschlands unterwegs. Durch die Bücher "Arzt-Deutsch", „Die Leber wächst mit ihren Aufgaben“ und „Glück kommt selten allein“ wurde er mit über 5 Millionen Auflage erfolgreichster Sachbuchautor 2008 und 2009. Im September 2012 erschien sein neues Buch „Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist“. Im November 2013 feiert er mit seinem neuen Programm „Wunderheiler“ Premiere. Im NDR führt er monatlich durch die Talksendung „Tietjen und Hirschhausen“, in der ARD moderiert Eckart von Hirschhausen die Wissensshows „Frag doch mal die Maus“ und „Hirschhausens Quiz des Menschen“.

2008 gründete er seine eigene Stiftung HUMOR HILFT HEILEN für mehr gesundes Lachen im Krankenhaus.
www.hirschhausen.com ; www.humorhilftheilen.de

Stephan Grünewald


ist einer der beiden Gründer des rheingold instituts für qualitative Markt- und Medienanalysen. Grünewald wurde am 8. November 1960 geboren und studierte Psychologie an der Universität Köln. Der rheingold-Geschäftsführer ist zusätzlich ausgebildeter Therapeut in analytischer Intensivbehandlung. Er hat seit 1990 zahlreiche Fachbeiträge und Studien zu den Themen Markenführung, Werbewirkung, Lebensalltag, Jugend und Kultur in Printmedien aber auch in TV- und Hörfunkbeiträgen veröffentlicht. Nach seinem Bestseller „Deutschland auf der Couch“ zeigt Grünewald mit seinem jüngsten Werk „Die erschöpfte Gesellschaft. Warum Deutschland neu träumen muss“ Wege auf, das Land aus dem rasenden Stillstand zu befreien und schöpferische Kräfte zu wecken.
www.stephangruenewald.de ; www.rheingold-marktforschung.de

Birgit Langebartels


ist Diplom-Psychologin und seit 1999 beim rheingold institut. Die Studien-Schwerpunkte der dreifachen Mutter liegen in der Kinder- und Jugendforschung und Klinikuntersuchungen zu diversen Themen- und Problemstellungen. Langebartels, Jahrgang 1968, war lange Zeit in der psychologischen Diagnostik und Therapie tätig und gründete 2007 die medizinisch-psychologische Beratungsfirma mediccoach in Köln.
www.rheingold-marktforschung.de ; www.mediccoach.de

Das rheingold institut


zählt zu den renommiertesten Adressen der qualitativ-psychologischen Wirkungsforschung und ist eines der letzten unabhängigen Marktforschungsinstitute in Deutschland. Das Institut hat sich mit seinen rund 50 festen Mitarbeitern und 120 freien Auftragnehmern - überwiegend Diplom Psychologen -, auf tiefenpsychologische Kultur-, Markt- und Medienforschung spezialisiert. Ihre Analysen erarbeiten die Kölner auf der Basis der morphologischen Markt- und Medienforschung, die an der Universität Köln entwickelt wurde. Jahr für Jahr liegen bei rheingold über 7.000 Frauen und Männer „auf der Couch“. Dabei analysieren die Wissenschaftler auch die unbewussten seelischen Einflussfaktoren und Sinnzusammenhänge, die das Handeln eines jeden Menschen mitbestimmen. Zu den Kunden des Instituts zählt neben öffentlichen Auftraggebern die Beletage der deutschen und europäischen Wirtschaft.
www.rheingold-marktforschung.de ; www.facebook.de/rheingoldmarktforschung

Weitere Informationen :
rheingold Institut Eckart v. Hirschhausen
Thomas Kirschmeier HERBERT Management
Tel. 0221 / 912 777 44 Sarah Kamissek
Mobil: 0174 / 33 50 203 Tel. 069 / 597 99 27 14
Kirschmeier@rheingold-online.de
s.kamissek@herbert-management.de
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